Warum die beste Frankreich-Reise die ist, die Sie nicht selbst planen

Shownotes

Eine persönliche Folge – heute geht es weniger um Frankreich, sondern um die Frage, was eine Reise wirklich ausmacht.

Normalerweise nehme ich Sie mit nach Frankreich – zu Orten, Menschen und Geschichten. Heute geht es um etwas, das davor passiert: die Reise selbst. Oder genauer gesagt: warum sie für viele gar nicht erst richtig beginnt.

Wann haben Sie zuletzt eine Reise gebucht – und sich dabei wirklich gefreut? Nicht erleichtert, dass es erledigt ist. Sondern diese leise Vorfreude gespürt, die eigentlich schon zur Erholung gehört.

In den letzten Wochen habe ich viele Gespräche geführt und Feedback gelesen. Dabei sind mir Sätze begegnet, die geblieben sind – nicht über Hotels oder Routen, sondern darüber, was eine Reise wirklich verändern kann.

Diese Episode ist persönlicher als sonst. Ein Schritt zurück – und gleichzeitig tiefer hinein in die Frage, warum es uns oft so schwerfällt, uns eine wirklich gute Reise zu gönnen.

Es geht um Zeit, um Kontrolle, um die vielen offenen Tabs am Sonntagabend – und um die Frage, was passiert, wenn man genau das einmal loslässt.

Und vielleicht auch darum, warum die beste Reise manchmal die ist, die man nicht selbst plant.

Wenn Sie sich in dem einen oder anderen Gedanken wiederfinden, freue ich mich, von Ihnen zu hören. Zwei, drei Sätze reichen:

→ Wohin zieht es Sie? → Wie viel Zeit haben Sie? → Reisen Sie allein, zu zweit oder mit Familie?

Ich melde mich persönlich bei Ihnen.

Kontakt: Website: https://www.tourexquisit.de E-Mail: info@tourexquisit.de

Ich freue mich, von Ihnen zu hören.

Transkript anzeigen

00:00:00: Bienvenu Bay à Table, dem Frankreich-Podcast von Tour Exquisit mit Antje Seele.

00:00:10: Hier hören, schmecken und erleben Sie Frankreich auf vielfältige Weise – mit Menschen die dem Land verbunden sind!

00:00:21: Warum die beste Frankreichreise ist, die sie nicht selbst planen?

00:00:26: Ich möchte Sie heute etwas fragen, nicht über Frankreich, aber über Sie.

00:00:31: Wann haben Sie zuletzt eine Reise gebucht und sich dabei wirklich

00:00:34: gefreut?!

00:00:36: Nicht erleichtert, dass es endlich erledigt ist.

00:00:38: Sondern gefreut vorgefreut diese leichte fast kindliche Freude die eigentlich schon zur Erholung gehört Die bei der sie abends im Bett liegen und sich vorstellen wie es sein wird das Licht der erste Kaffee Das Gefühl irgendwo anzukommen wo sie noch nie waren oder Wo Sie schon waren und wissen.

00:00:57: da will ich wieder hin.

00:00:59: Ich frage weil ich diese Woche viele Gespräche geführt habe Mit Kunden, die schon öfter mit mir nach Frankreich gereist sind.

00:01:08: Ich habe Feedback gelesen, Benachrichten noch einmal durchgegangen und dabei sind mir ein paar Sätze begegnet, die mich wirklich nicht mehr losgelassen haben.

00:01:17: Diese Reise hat uns sehr geprägt!

00:01:21: Eine Reise, die uns einen Leben lang in Erinnerung bleiben wird.

00:01:26: Unsere ständige Zeitnot ist vielleicht schon der beste Hinweis – uns fehlt einfach die Zeit für eine vernünftige

00:01:32: Reiseplanung.".

00:01:35: Und da habe ich gemerkt, das sind keine Reisebewertungen.

00:01:39: Das sind Lebenssätze!

00:01:41: Da spricht jemand nicht über ein Hotel oder eine bestimmte Route oder einen Gastgeber.

00:01:46: Das spricht jemand darüber, dass etwas passiert ist – etwas, was geblieben ist, etwas, das noch später, Monate später weiter trägt.

00:01:54: Dass sie Freunden erzählen und sich wieder anschauen, weil die Fotos sie sofort zurückversetzen.

00:02:02: Eine Kundin erzählte mir von einem Abend in der Provence, ein Gespräch mit dem Gastgeber das sich über zwei Stunden zog.

00:02:09: Über sein Leben ihre Arbeit – Das was zählt!

00:02:13: Und es hat mich auf eine Idee gebracht nämlich diese Folge anders zu gestalten als die bisherigen.

00:02:19: Bevor ich eine Folge aufnehme gehe ich spazieren Einmal um den Alsterkanal und auf diesem Spaziergang diese Woche hatte ich plötzlich das Gefühl Ich möchte heute nicht über Frankreich sprechen über die Menschen, die mit mir reisen und über die Frage was eigentlich wirklich dahinter steckt.

00:02:37: wenn jemand sagt diese Reise hat uns geprägt.

00:02:41: In den letzten Folgen sind wir gemeinsam durch Frankreich gereist.

00:02:45: Durch die Weinberge des Bordeaux, durch die Britanie, die Normandie das Burgund, die Provence, durch Kultur und Geschichte.

00:02:52: Ich habe Gespräche geführt mit Menschen die sich mit Genuss auseinandersetzen Mit Autoren, die Regionen aus einer ganz anderen Perspektive erzählen Und das wird auch so bleiben.

00:03:03: Aber heute möchte ich einen Schritt zurücktreten, nicht weg von Frankreich sondern tiefer hinein in die Frage Warum fällt es uns so schwer uns eine wirklich gute Reise zu gönnen?

00:03:16: Das Paradox Alles delegieren außer den Urlaub.

00:03:21: Ich kenne meine Kunden mittlerweile ziemlich gut.

00:03:24: Viele von ihnen leiten Praxen, Kanzleien Unternehmen Sie haben Teams Sie delegieren, sie treffen den ganzen Tag Entscheidungen und sie wissen längst dass man nicht alles selbst in der Hand haben muss um ein gutes Ergebnis zu erzielen.

00:03:38: Im Beruf funktioniert das wunderbar, sie übertragen Verantwortung, sie begleiten ohne zu kontrollieren und die Dinge werden gut – meistens sogar besser als wenn sie alle selbst gemacht hätten!

00:03:50: Aber dann kommt der Urlaub Und plötzlich sitzen sie Sonntagabend zwischen zwei E-Mails, haben vierzehn Tabs offen und vergleichen Unterkünfte auf vier verschiedenen Plattformen gleichzeitig.

00:04:02: Lesen sich durch Bewertungen die sich gegenseitig widersprechen – eine sagt das Frühstück sei wunderbar, der nächste sagt das Zimmer sei zu laut und eine Dritte erzählt etwas über den unfreundlichen Empfang.

00:04:14: Nach anderthalb Stunden haben sie nichts

00:04:16: gebucht.".

00:04:17: aber ein sehr konkretes Gefühl, dass sie eigentlich überhaupt keine Zeit für Urlaub haben.

00:04:23: Das ist kein Einzelfall das es einen Muster da sich immer wieder sehe bei Kunden die schon längst gelernt haben im Beruf zu vertrauen.

00:04:31: Aber beim Urlaub wollen Sie es lieber selbst in der Hand behalten und ich glaube Ich verstehe warum.

00:04:37: Es geht um Kontrolle aber nicht die schlechte Art sondern die ganz natürliche.

00:04:42: Wir sind es gewöhnt Qualität selbst sicherzustellen.

00:04:45: Im beruf zahlt sich das aus.

00:04:47: Wir wissen, was wir wollen.

00:04:48: Wir wissen wie wir es beurteilen und wir haben gelernt dass unsere eigene Einschätzung verlässlicher ist als eine Bewertung von jemandem fremden.

00:04:57: aber beim Reisen führt genau das dazu dass die reise schon stressig ist bevor sie überhaupt begonnen hat weil die recherche kein ende findet weil jede entscheidung eine neue frage aufwirft welches zimmer ist das ruhigere?

00:05:10: welche rute ist die schönere?

00:05:12: ist das restaurant wirklich gut oder nur gut fotografiert?

00:05:15: Ist die Unterkunft wirklich so zentral, wie die Karte suggeriert oder sind es doch fünfzehn Minuten mit dem Auto?

00:05:22: Und dann wird aus der Vorfreude ein Projekt.

00:05:25: Mit Deadline!

00:05:25: Mit To-Do Liste!

00:05:27: Mit dem Gefühl das muss ich jetzt auch noch schnell erledigen Zwischen zwei anderen Dingen am besten nach heute Abend weil nächste Woche keine Zeit mehr ist.

00:05:35: Dabei ist genau das der Moment an dem die Erholung eigentlich beginnen könnte Wenn Sie spüren – dahin möchte Ich Wenn Sie sich vorstellen, wie der erste Morgen sein wird.

00:05:45: Wenn sie sich freuen – wirklich freuen!

00:05:48: Stattdessen öffnen Sie den nächsten Tapp.

00:05:52: Warum Erholung keine Belohnung ist?

00:05:56: Ich möchte an dieser Stelle etwas Persönliches teilen.

00:05:59: Ich bin Selbstunternehmerin und führe Tourexquisite seit dem Jahr zwei Tausend Sieben.

00:06:03: Und ich kenne dieses Gefühl immer funktionieren zu müssen.

00:06:06: Immer verfügbar zu sein, das nächste Ding schon im Blick zu haben.

00:06:11: Wenn ich in Frankreich unterwegs bin, wenn ich durch eine Region fahre und in einer kleinen Unterkunft aufwache, morgens mit einem Kaffee auf die Landschaft schaue, dann kommen mir die besten Ideen.

00:06:23: Nicht die Hektischen, die sie morgens unter der Dusche haben, sondern die Ruhigen, die Tragfähigen – die, die wirklich etwas verändern!

00:06:32: Ich habe ein Hingematte nichts Besonderes aber sie ist für mich ein Symbol geworden.

00:06:37: Ich habe sie aus der Provence mitgebracht wo ich vor zwei Jahren viel Zeit draußen verbracht Einfach so.

00:06:42: Keine Agenda, keine Termine!

00:06:45: Ich habe geschrieben neue Ideen entwickelt Dinge für die im Alter kein Raum ist.

00:06:50: Jetzt hängt diese Hängematte auf meinem Balkon Und wenn ich mich dazwischen durch Für zwanzig Minuten hinein lege Passiert etwas in meinem Kopf.

00:06:58: Die Gedanken sortieren sich.

00:07:00: Ich brauche Weite, Horizont Eine Umgebung, die nichts von mir will Den Moment, in dem sie merken jetzt bin ich wirklich weg Jetzt atme ich Jetzt denke ich nicht mehr an das nächste Ding auf der Liste.

00:07:15: Erholung ist keine Belohnung, das ist ein Satz den ich immer wieder sage und den ich wirklich meine!

00:07:20: Erholungen ist keine Belohnung für geleistete Arbeit – sie ist eine Voraussetzung für gute Entscheidungen, für Klarheit, für die Energie, die sie durch die nächsten Monate trägt.

00:07:31: Und das bedeutet auch?

00:07:33: Eine Reise, die selbst wieder anstrengend die sie hetzen lässt, die ihnen das Gefühl gibt noch mehr Eindrücke verarbeiten zu müssen als im Alltag.

00:07:41: Die ist keine Erholung – die ist ein anderes Projekt!

00:07:45: Ich stelle mir bei meinen Reisen immer eine Frage nicht was können meine Kunden in dieser Region sehen sondern wie fühlen Sie sich auf diese Reise?

00:07:54: Ist es angespannt oder ruhig?

00:07:57: Fühlen sie sich wohl?

00:07:58: Schlafen sie

00:07:58: gut?!

00:08:00: Das sind die Dinge die wirklich zählen Und wenn Sie wissen, dass alles Wichtige bereits in Ihren Reiseunterlagen steht, das Sie jeden Morgen neu entscheiden können, möchte ich das heute sehen oder brauche ich lieber Zeit für mich?

00:08:12: Gibt es ein schönes Gespräch mit den Gastgebern, das sich vertiefen möchte.

00:08:16: Möchte ich einfach noch eine Stunde länger frühstücken weil der Garten so schön ist und die Sonne gerade perfekt steht?

00:08:23: Dann setzt echter Erholung ein!

00:08:25: Dann fangen Reisen an wirklich etwas zu verändern.

00:08:29: Warum grade jetzt?

00:08:30: und warum Frankreich?

00:08:32: Gerade jetzt, wo vieles unsicher ist.

00:08:35: Wo die Welt sich unruhig anfühlt.

00:08:37: Wo sie vielleicht zweimal überlegen ob sie wirklich weit wegfliegen möchten.

00:08:41: Gerade Jetzt ist Frankreich ein Geschenk!

00:08:45: Einfach ins Auto setzen und Sie sind in einer anderen Welt.

00:08:49: Einer die nahe ist, die vertraut ist Die kulturell so reich isst dass sie einen Leben lang wieder kommen können Und immer wieder etwas neues entdecken.

00:08:58: Ich mache das seit über zwanzig Jahren und ich staune immer noch.

00:09:02: Ja, alles wird teurer.

00:09:04: Benzin, Unterkünfte, Restaurantbesuche – das stimmt!

00:09:08: Aber wissen Sie was noch teurer ist?

00:09:10: Keinen Urlaub zu machen.

00:09:11: Kein Durchatmen, keinen Auftanken und dann im Herbst festzustellen dass sie seit März auf Reserve laufen.

00:09:18: Frankreich ist für mich der Ort an dem Genuss- und Tiefe zusammenkommen wo ein Abendessen kein schnelles Essen ist sondern ein Erlebnis.

00:09:27: Das Eintreten ins Restaurant, das Beobachten der anderen Gäste Das erste Glas, das kommt bevor überhaupt bestellt wurde.

00:09:34: Unter zwei drei Stunden gehen sie da nicht wieder raus und das ist kein Mangel, dass es Absicht!

00:09:40: Das ist die Art wie dort gelebt wird.

00:09:43: Wo eine Landschaft nicht Kulisse ist sondern Wirkung hat wo Sie in der Provence auf einer Terrasse sitzen das Licht kurz vor Sonnenuntergang dieses ganz bestimmte Gold annimmt, das es nur dort gibt Und spüren hier darf ich einfach sein Ich brauche nichts.

00:10:00: Und das Schöne daran, die Erholung beginnt nicht erst wenn sie ankommen.

00:10:05: Sie beginnt auf der Fahrt!

00:10:07: Wir kennen viele schöne Unterkünfte auf dem Weg in Rans, in Amiens und in Colmar.

00:10:12: Ich buche gern schon einen Tisch für den ersten Abend unterwegs damit sie an kommen und einfach ausatmen können.

00:10:20: Nicht suchen, nichts organisieren Einfach sitzen Essen Ankommen Und am nächsten Morgen schon ein kleines Stück von dem spüren, wohin die reise geht.

00:10:33: Was sie nicht ergugeln können.

00:10:35: In den letzten folgen habe ich ihnen Regionen vorgestellt Weine Restaurants Gastgeber was sich ihnen dabei vielleicht noch nicht so deutlich gesagt habe.

00:10:44: alles was ich empfehle habe Ich selbst erlebt oder sagen wir fast alles.

00:10:49: ich habe in vielen der Betten geschlafen.

00:10:51: Ich habe in den Restaurants gegessen Nicht als Gast der einmal vorbei schaut sondern Als jemand der prüft Ist das gut genug für meine Kunden?

00:11:00: Ich mache Testessen, ich übernachte in den Unterkünften.

00:11:04: Ich lasse mir möglichst alle Zimmer zeigen!

00:11:06: Ich schaue wo die Sonne morgens hineinfällt, wo es ruhig ist und wo der schönste Platz zum Lesen ist.

00:11:12: Ich fahre die Routen selbst ab – ich besuche Winzer, Gastwirte, Gastgeber nicht um abzuhagen sondern um zu verstehen wie sich anfühlt dort zu sein.

00:11:22: Das ist natürlich kein Urlaub aber ich mache es sehr gern für sie damit sie das später nicht mehr tun müssen und einfach ankommen können.

00:11:31: Und ich kann Ihnen sagen, es gibt einen enormen Unterschied zwischen dem was auf einer Webseite wunderschön aussieht und dem was tatsächlich wunderschön ist.

00:11:41: Die Fotos lügen selten aber Sie erzählen nie die ganze Geschichte.

00:11:46: Ich gebe Ihnen ein Beispiel Ich hatte eine Unterkunft gefunden Ein altes Steinhaus in der Provence.

00:11:53: Auf dem Papier total perfekt.

00:11:55: Wunderschöne Fotos, tolle Lage, Pool – alles stimmte!

00:12:00: Ich war aufgeregt als ich hinfuhr wirklich.

00:12:02: Das war genau die Art von Unterkunft, die ich für meine Kunden suche.

00:12:06: Dann war ich vor Ort und die Doggen des Hauses badeten im Pool.

00:12:13: Große Hunde sehr große Hunde, sehr glückliche nasse Doggen.

00:12:18: Wunderbar für die Dogen, weniger wunderbar für den Urlaub.

00:12:22: Das steht in keiner Bewertung, das sehen Sie auf keinem Foto.

00:12:25: und wenn sie dort angekommen wären nach einer langen Fahrt mit der Vorfreude auf diesen wunderschönen Pool dann hätten Sie das zum ersten Mal gesehen.

00:12:34: Ich habe die Unterkunft nicht empfohlen!

00:12:37: Aber genau das ist der Punkt, dass es der Unterschied.

00:12:40: Sie arbeiten mit Informationen.

00:12:42: ich arbeite mit Erfahrungen.

00:12:45: Wenn jemand für Sie plant, der dort war, den die Gastgeber kennt der weiß, welches Zimmer das ruhigere ist und welcher Ort wirklich passt.

00:12:53: Seit dem Jahr zwei Tausend Sieben mache ich das.

00:12:56: Ich pflege Beziehungen zu Gastgebern über viele Jahre – manche kenne ich von Anfang an.

00:13:01: Ich weiß wo sie wirklich willkommen sind und wo sie nur eine Buchungsnummer sind.

00:13:06: Das ist der Unterschied zwischen einer Reise und einer Reis, die bleibt!

00:13:10: Und deswegen sind meine Reisen meist ab zwei Wochen, weil sie Zeit brauchen, wirklich

00:13:15: anzukommen.".

00:13:16: drei bis vier Nächte an einem Ort zu bleiben, statt jeden Tag weiterzuziehen.

00:13:20: Den Ort zu entdecken mit den Gastgebern ins Gespräch zu kommen vielleicht mit anderen Reisenden.

00:13:26: die Unterkünfte sind klein es sind nie viele.

00:13:29: und genau diese Begegnungen die passieren wenn sie langsam genug sind um sie zu bemerken die sind auf das was am längsten bleibt.

00:13:38: eine bitte noch zum Schluss und die ist wirklich einfach Wenn Sie in diesem Jahr noch nach Frankreich möchten und wenn Sie merken, dass sie Planung schon wieder ein Projekt wird statt Vorfreude dann schreiben Sie mir.

00:13:49: Keine langen Erklärungen nötig – zwei drei Sätze reichen!

00:13:53: Wohin zieht es Sie?

00:13:54: Süden, Atlantik, Burgund, Normandie….

00:13:56: Wie viel Zeit haben

00:13:57: Sie?!

00:13:58: Kreisen Sie zu zweit vielleicht zu viert?

00:14:00: Das reicht als Anfang.

00:14:02: Ich frage dann was ich noch wissen muss.

00:14:04: Ich melde mich persönlich kein Formular, keinen Buchungsdruck Einfach ein Gespräch Und wenn ich das Richtige für Sie habe, dann sag' ich das.

00:14:13: Und wenn nicht, sage ich das

00:14:14: auch.".

00:14:15: Das ist seit dem Jahr zwei Tausend sieben so, es bleibt so!

00:14:19: Sie finden meine Kontaktdaten in den Shownotes – Ich freue mich von Ihnen zu hören.

00:14:24: Bis zur nächsten Folge.

00:14:25: nehmen Sie sich Zeit für die Dinge, die wirklich bleiben.

00:14:30: Abiento Ihre Atche sehen.

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