Warum die beste Frankreich-Reise die ist, die Sie nicht selbst planen

Shownotes

Eine persönliche Folge: Heute geht es weniger um Frankreich selbst als um die Frage, was eine Reise wirklich ausmacht – und warum sie für viele schon bei der Planung ins Stocken gerät.

Sie hören unter anderem:

– welche Sätze aus Kundenfeedback mich nicht mehr losgelassen haben
– warum aus Vorfreude so oft ein Projekt mit 14 offenen Tabs wird
– was eine Hängematte aus der Provence mit guten Ideen zu tun hat
– warum die Erholung schon auf der Anreise beginnen kann
– warum ich Unterkünfte, Zimmer und Restaurants selbst teste

Für wen ist diese Folge besonders interessant?

Für Menschen, die

– im Beruf viel entscheiden und im Urlaub wirklich abschalten möchten
– eine Frankreichreise planen, aber keine Zeit für die Recherche haben
– langsam reisen und mehrere Nächte an einem Ort bleiben möchten
– wissen möchten, wie Tour Exquisit arbeitet

Orte und Stationen aus der Folge

– die Provence
– Reims, Amiens und Colmar als Zwischenstopps auf der Anreise

Reisetipp aus der Folge

Planen Sie drei bis vier Nächte pro Ort ein und reservieren Sie schon für den ersten Abend unterwegs einen Tisch – dann beginnt die Erholung bereits auf der Fahrt.

Schreiben Sie mir

Zwei, drei Sätze reichen:

– Wohin zieht es Sie?
– Wie viel Zeit haben Sie?
– Reisen Sie zu zweit oder zu viert?

Ich melde mich persönlich bei Ihnen: info@tourexquisit.de

Unsere kuratierten Frankreichreisen finden Sie hier:

https://tourexquisit.de/individuelle-frankreichreisen-tour-exquisit/

Das Transkript zum Nachlesen: https://tourexquisit.de/frankreichreise-nicht-selbst-planen-podcast/

Transkript anzeigen

00:00:00: Bienvenue bei „À table!“, dem Frankreich-Podcast von Tour Exquisit mit Antje Seele.

00:00:10: Hier hören, schmecken und erleben Sie Frankreich auf vielfältige Weise – mit Menschen, die dem Land verbunden sind.

00:00:21: Warum die beste Frankreichreise die ist, die Sie nicht selbst planen.

00:00:26: Ich möchte Sie heute etwas fragen, nicht über Frankreich, sondern über Sie.

00:00:31: Wann haben Sie zuletzt eine Reise gebucht und sich dabei wirklich

00:00:34: gefreut?

00:00:36: Nicht erleichtert, dass es endlich erledigt ist.

00:00:38: Sondern gefreut, vorgefreut: diese leichte, fast kindliche Freude, die eigentlich schon zur Erholung gehört. Die, bei der Sie abends im Bett liegen und sich vorstellen, wie es sein wird. Das Licht, der erste Kaffee, das Gefühl, irgendwo anzukommen, wo Sie noch nie waren. Oder wo Sie schon waren und wissen:

00:00:57: Da will ich wieder hin.

00:00:59: Ich frage, weil ich diese Woche viele Gespräche geführt habe, mit Kunden, die schon öfter mit mir nach Frankreich gereist sind.

00:01:08: Ich habe Feedback gelesen, Nachrichten noch einmal durchgegangen, und dabei sind mir ein paar Sätze begegnet, die mich wirklich nicht mehr losgelassen haben.

00:01:17: „Diese Reise hat uns sehr geprägt.“

00:01:21: „Eine Reise, die uns ein Leben lang in Erinnerung bleiben wird.“

00:01:26: „Unsere ständige Zeitnot ist vielleicht schon der beste Hinweis – uns fehlt einfach die Zeit für eine vernünftige

00:01:32: Reiseplanung.“

00:01:35: Und da habe ich gemerkt: Das sind keine Reisebewertungen.

00:01:39: Das sind Lebenssätze.

00:01:41: Da spricht jemand nicht über ein Hotel, eine bestimmte Route oder einen Gastgeber.

00:01:46: Da spricht jemand darüber, dass etwas passiert ist – etwas, das geblieben ist, etwas, das noch Monate später weiterträgt.

00:01:54: Etwas, das Sie Freunden erzählen und sich wieder anschauen, weil die Fotos Sie sofort zurückversetzen.

00:02:02: Eine Kundin erzählte mir von einem Abend in der Provence, von einem Gespräch mit dem Gastgeber, das sich über zwei Stunden zog.

00:02:09: Über sein Leben, ihre Arbeit – das, was zählt.

00:02:13: Und es hat mich auf eine Idee gebracht, nämlich diese Folge anders zu gestalten als die bisherigen.

00:02:19: Bevor ich eine Folge aufnehme, gehe ich spazieren, einmal um den Alsterkanal. Und auf diesem Spaziergang hatte ich diese Woche plötzlich das Gefühl: Ich möchte heute nicht über Frankreich sprechen, sondern über die Menschen, die mit mir reisen, und über die Frage, was eigentlich wirklich dahintersteckt,

00:02:37: wenn jemand sagt: Diese Reise hat uns geprägt.

00:02:41: In den letzten Folgen sind wir gemeinsam durch Frankreich gereist.

00:02:45: Durch die Weinberge von Bordeaux, durch die Bretagne, die Normandie, das Burgund, die Provence, durch Kultur und Geschichte.

00:02:52: Ich habe Gespräche mit Menschen geführt, die sich mit Genuss auseinandersetzen, mit Autoren, die Regionen aus einer ganz anderen Perspektive erzählen. Und das wird auch so bleiben.

00:03:03: Aber heute möchte ich einen Schritt zurücktreten, nicht weg von Frankreich, sondern tiefer hinein in die Frage: Warum fällt es uns so schwer, uns eine wirklich gute Reise zu gönnen?

00:03:16: Das Paradox: alles delegieren außer den Urlaub.

00:03:21: Ich kenne meine Kunden mittlerweile ziemlich gut.

00:03:24: Viele von ihnen leiten Praxen, Kanzleien, Unternehmen. Sie haben Teams, sie delegieren, sie treffen den ganzen Tag Entscheidungen, und sie wissen längst, dass man nicht alles selbst in der Hand haben muss, um ein gutes Ergebnis zu erzielen.

00:03:38: Im Beruf funktioniert das wunderbar. Sie übertragen Verantwortung, sie begleiten, ohne zu kontrollieren, und die Dinge werden gut – meistens sogar besser, als wenn sie alles selbst gemacht hätten.

00:03:50: Aber dann kommt der Urlaub. Und plötzlich sitzen sie am Sonntagabend zwischen zwei E-Mails, haben 14 Tabs offen und vergleichen Unterkünfte auf vier verschiedenen Plattformen gleichzeitig.

00:04:02: Sie lesen sich durch Bewertungen, die sich gegenseitig widersprechen: Eine sagt, das Frühstück sei wunderbar, der Nächste sagt, das Zimmer sei zu laut, und eine Dritte erzählt etwas über den unfreundlichen Empfang.

00:04:14: Nach anderthalb Stunden haben sie nichts

00:04:16: gebucht,

00:04:17: aber ein sehr konkretes Gefühl, dass sie eigentlich überhaupt keine Zeit für Urlaub haben.

00:04:23: Das ist kein Einzelfall. Das ist ein Muster, das ich immer wieder sehe, bei Kunden, die im Beruf längst gelernt haben zu vertrauen.

00:04:31: Aber beim Urlaub wollen sie es lieber selbst in der Hand behalten. Und ich glaube, ich verstehe, warum.

00:04:37: Es geht um Kontrolle, aber nicht um die schlechte Art, sondern um die ganz natürliche.

00:04:42: Wir sind es gewohnt, Qualität selbst sicherzustellen.

00:04:45: Im Beruf zahlt sich das aus.

00:04:47: Wir wissen, was wir wollen.

00:04:48: Wir wissen, wie wir es beurteilen, und wir haben gelernt, dass unsere eigene Einschätzung verlässlicher ist als die Bewertung von jemand Fremdem.

00:04:57: Aber beim Reisen führt genau das dazu, dass die Reise schon stressig ist, bevor sie überhaupt begonnen hat. Weil die Recherche kein Ende findet, weil jede Entscheidung eine neue Frage aufwirft: Welches Zimmer ist das ruhigere?

00:05:10: Welche Route ist die schönere?

00:05:12: Ist das Restaurant wirklich gut oder nur gut fotografiert?

00:05:15: Ist die Unterkunft wirklich so zentral, wie die Karte suggeriert, oder sind es doch 15 Minuten mit dem Auto?

00:05:22: Und dann wird aus der Vorfreude ein Projekt.

00:05:25: Mit Deadline.

00:05:25: Mit To-do-Liste.

00:05:27: Mit dem Gefühl: Das muss ich jetzt auch noch schnell erledigen, zwischen zwei anderen Dingen, am besten noch heute Abend, weil nächste Woche keine Zeit mehr ist.

00:05:35: Dabei ist genau das der Moment, in dem die Erholung eigentlich beginnen könnte. Wenn Sie spüren: Dahin möchte ich. Wenn Sie sich vorstellen, wie der erste Morgen sein wird.

00:05:45: Wenn Sie sich freuen – wirklich freuen.

00:05:48: Stattdessen öffnen Sie den nächsten Tab.

00:05:52: Warum Erholung keine Belohnung ist.

00:05:56: Ich möchte an dieser Stelle etwas Persönliches teilen.

00:05:59: Ich bin selbstständige Unternehmerin und führe Tour Exquisit seit dem Jahr 2007.

00:06:03: Und ich kenne dieses Gefühl, immer funktionieren zu müssen.

00:06:06: Immer verfügbar zu sein, das nächste Ding schon im Blick zu haben.

00:06:11: Wenn ich in Frankreich unterwegs bin, wenn ich durch eine Region fahre, in einer kleinen Unterkunft aufwache und morgens mit einem Kaffee auf die Landschaft schaue, dann kommen mir die besten Ideen.

00:06:23: Nicht die hektischen, die man morgens unter der Dusche hat, sondern die ruhigen, die tragfähigen – die, die wirklich etwas verändern.

00:06:32: Ich habe eine Hängematte, nichts Besonderes, aber sie ist für mich ein Symbol geworden.

00:06:37: Ich habe sie aus der Provence mitgebracht, wo ich vor zwei Jahren viel Zeit draußen verbracht habe. Einfach so.

00:06:42: Keine Agenda, keine Termine.

00:06:45: Ich habe geschrieben, neue Ideen entwickelt, Dinge, für die im Alltag kein Raum ist.

00:06:50: Jetzt hängt diese Hängematte auf meinem Balkon. Und wenn ich mich zwischendurch für 20 Minuten hineinlege, passiert etwas in meinem Kopf.

00:06:58: Die Gedanken sortieren sich.

00:07:00: Ich brauche Weite, Horizont, eine Umgebung, die nichts von mir will. Den Moment, in dem Sie merken: Jetzt bin ich wirklich weg. Jetzt atme ich. Jetzt denke ich nicht mehr an das nächste Ding auf der Liste.

00:07:15: Erholung ist keine Belohnung. Das ist ein Satz, den ich immer wieder sage und den ich wirklich meine.

00:07:20: Erholung ist keine Belohnung für geleistete Arbeit – sie ist eine Voraussetzung für gute Entscheidungen, für Klarheit, für die Energie, die Sie durch die nächsten Monate trägt.

00:07:31: Und das bedeutet auch:

00:07:33: Eine Reise, die selbst wieder anstrengend ist, die Sie hetzen lässt, die Ihnen das Gefühl gibt, noch mehr Eindrücke verarbeiten zu müssen als im Alltag,

00:07:41: die ist keine Erholung – die ist ein anderes Projekt.

00:07:45: Ich stelle mir bei meinen Reisen immer eine Frage: nicht, was meine Kunden in dieser Region sehen können, sondern wie sie sich auf dieser Reise fühlen.

00:07:54: Ist es angespannt oder ruhig?

00:07:57: Fühlen sie sich wohl?

00:07:58: Schlafen sie

00:07:58: gut?

00:08:00: Das sind die Dinge, die wirklich zählen. Und wenn Sie wissen, dass alles Wichtige bereits in Ihren Reiseunterlagen steht, dass Sie jeden Morgen neu entscheiden können: Möchte ich das heute sehen, oder brauche ich lieber Zeit für mich?

00:08:12: Gibt es ein schönes Gespräch mit den Gastgebern, das ich vertiefen möchte?

00:08:16: Möchte ich einfach noch eine Stunde länger frühstücken, weil der Garten so schön ist und die Sonne gerade perfekt steht?

00:08:23: Dann setzt echte Erholung ein.

00:08:25: Dann fangen Reisen an, wirklich etwas zu verändern.

00:08:29: Warum gerade jetzt?

00:08:30: Und warum Frankreich?

00:08:32: Gerade jetzt, wo vieles unsicher ist.

00:08:35: Wo die Welt sich unruhig anfühlt.

00:08:37: Wo Sie vielleicht zweimal überlegen, ob Sie wirklich weit wegfliegen möchten.

00:08:41: Gerade jetzt ist Frankreich ein Geschenk.

00:08:45: Einfach ins Auto setzen, und Sie sind in einer anderen Welt.

00:08:49: In einer, die nah ist, die vertraut ist, die kulturell so reich ist, dass Sie ein Leben lang wiederkommen und immer wieder etwas Neues entdecken können.

00:08:58: Ich mache das seit über 20 Jahren, und ich staune immer noch.

00:09:02: Ja, alles wird teurer.

00:09:04: Benzin, Unterkünfte, Restaurantbesuche – das stimmt.

00:09:08: Aber wissen Sie, was noch teurer ist?

00:09:10: Keinen Urlaub zu machen.

00:09:11: Kein Durchatmen, kein Auftanken, und dann im Herbst festzustellen, dass Sie seit März auf Reserve laufen.

00:09:18: Frankreich ist für mich der Ort, an dem Genuss und Tiefe zusammenkommen. Wo ein Abendessen kein schnelles Essen ist, sondern ein Erlebnis.

00:09:27: Das Eintreten ins Restaurant, das Beobachten der anderen Gäste, das erste Glas, das kommt, bevor überhaupt bestellt wurde.

00:09:34: Unter zwei, drei Stunden gehen Sie da nicht wieder raus, und das ist kein Mangel, das ist Absicht.

00:09:40: Das ist die Art, wie dort gelebt wird.

00:09:43: Wo eine Landschaft nicht Kulisse ist, sondern Wirkung hat. Wo Sie in der Provence auf einer Terrasse sitzen, das Licht kurz vor Sonnenuntergang dieses ganz bestimmte Gold annimmt, das es nur dort gibt, und Sie spüren: Hier darf ich einfach sein. Ich brauche nichts.

00:10:00: Und das Schöne daran: Die Erholung beginnt nicht erst, wenn Sie ankommen.

00:10:05: Sie beginnt auf der Fahrt.

00:10:07: Wir kennen viele schöne Unterkünfte auf dem Weg, in Reims, in Amiens und in Colmar.

00:10:12: Ich buche gern schon einen Tisch für den ersten Abend unterwegs, damit Sie ankommen und einfach ausatmen können.

00:10:20: Nichts suchen, nichts organisieren. Einfach sitzen, essen, ankommen. Und am nächsten Morgen schon ein kleines Stück von dem spüren, wohin die Reise geht.

00:10:33: Was Sie nicht ergoogeln können.

00:10:35: In den letzten Folgen habe ich Ihnen Regionen vorgestellt, Weine, Restaurants, Gastgeber. Was ich Ihnen dabei vielleicht noch nicht so deutlich gesagt habe:

00:10:44: Alles, was ich empfehle, habe ich selbst erlebt, oder sagen wir, fast alles.

00:10:49: Ich habe in vielen der Betten geschlafen.

00:10:51: Ich habe in den Restaurants gegessen, nicht als Gast, der einmal vorbeischaut, sondern als jemand, der prüft: Ist das gut genug für meine Kunden?

00:11:00: Ich mache Testessen, ich übernachte in den Unterkünften.

00:11:04: Ich lasse mir möglichst alle Zimmer zeigen.

00:11:06: Ich schaue, wo die Sonne morgens hineinfällt, wo es ruhig ist und wo der schönste Platz zum Lesen ist.

00:11:12: Ich fahre die Routen selbst ab, ich besuche Winzer, Gastwirte, Gastgeber, nicht um etwas abzuhaken, sondern um zu verstehen, wie es sich anfühlt, dort zu sein.

00:11:22: Das ist natürlich kein Urlaub, aber ich mache es sehr gern für Sie, damit Sie das später nicht mehr tun müssen und einfach ankommen können.

00:11:31: Und ich kann Ihnen sagen: Es gibt einen enormen Unterschied zwischen dem, was auf einer Website wunderschön aussieht, und dem, was tatsächlich wunderschön ist.

00:11:41: Die Fotos lügen selten, aber sie erzählen nie die ganze Geschichte.

00:11:46: Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Ich hatte eine Unterkunft gefunden, ein altes Steinhaus in der Provence.

00:11:53: Auf dem Papier total perfekt.

00:11:55: Wunderschöne Fotos, tolle Lage, Pool – alles stimmte.

00:12:00: Ich war aufgeregt, als ich hinfuhr, wirklich.

00:12:02: Das war genau die Art von Unterkunft, die ich für meine Kunden suche.

00:12:06: Dann war ich vor Ort, und die Doggen des Hauses badeten im Pool.

00:12:13: Große Hunde, sehr große Hunde, sehr glückliche, nasse Doggen.

00:12:18: Wunderbar für die Doggen, weniger wunderbar für den Urlaub.

00:12:22: Das steht in keiner Bewertung, das sehen Sie auf keinem Foto.

00:12:25: Und wenn Sie dort angekommen wären, nach einer langen Fahrt, mit der Vorfreude auf diesen wunderschönen Pool, dann hätten Sie das zum ersten Mal gesehen.

00:12:34: Ich habe die Unterkunft nicht empfohlen.

00:12:37: Aber genau das ist der Punkt, das ist der Unterschied.

00:12:40: Sie arbeiten mit Informationen.

00:12:42: Ich arbeite mit Erfahrungen.

00:12:45: Wenn jemand für Sie plant, der dort war, der die Gastgeber kennt, der weiß, welches Zimmer das ruhigere ist und welcher Ort wirklich passt …

00:12:53: Seit dem Jahr 2007 mache ich das.

00:12:56: Ich pflege Beziehungen zu Gastgebern über viele Jahre – manche kenne ich von Anfang an.

00:13:01: Ich weiß, wo Sie wirklich willkommen sind und wo Sie nur eine Buchungsnummer sind.

00:13:06: Das ist der Unterschied zwischen einer Reise und einer Reise, die bleibt.

00:13:10: Und deswegen dauern meine Reisen meist zwei Wochen und länger, weil Sie Zeit brauchen, um wirklich

00:13:15: anzukommen.

00:13:16: Drei bis vier Nächte an einem Ort zu bleiben, statt jeden Tag weiterzuziehen.

00:13:20: Den Ort zu entdecken, mit den Gastgebern ins Gespräch zu kommen, vielleicht auch mit anderen Reisenden.

00:13:26: Die Unterkünfte sind klein, es sind nie viele.

00:13:29: Und genau diese Begegnungen, die passieren, wenn Sie langsam genug sind, um sie zu bemerken, sind das, was am längsten bleibt.

00:13:38: Eine Bitte noch zum Schluss, und die ist wirklich einfach: Wenn Sie in diesem Jahr noch nach Frankreich möchten und merken, dass die Planung schon wieder ein Projekt wird statt Vorfreude, dann schreiben Sie mir.

00:13:49: Keine langen Erklärungen nötig – zwei, drei Sätze reichen.

00:13:53: Wohin zieht es Sie?

00:13:54: Süden, Atlantik, Burgund, Normandie …

00:13:56: Wie viel Zeit haben

00:13:57: Sie?

00:13:58: Reisen Sie zu zweit, vielleicht zu viert?

00:14:00: Das reicht als Anfang.

00:14:02: Ich frage dann, was ich noch wissen muss.

00:14:04: Ich melde mich persönlich. Kein Formular, kein Buchungsdruck, einfach ein Gespräch. Und wenn ich das Richtige für Sie habe, dann sage ich das.

00:14:13: Und wenn nicht, sage ich das

00:14:14: auch.

00:14:15: Das ist seit dem Jahr 2007 so, und es bleibt so.

00:14:19: Sie finden meine Kontaktdaten in den Shownotes. Ich freue mich, von Ihnen zu hören.

00:14:24: Bis zur nächsten Folge:

00:14:25: Nehmen Sie sich Zeit für die Dinge, die wirklich bleiben.

00:14:30: À bientôt, Ihre Antje Seele.

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