11_Bretagne entdecken: Küste, Kulinarik und stille Orte abseits der Touristen
Shownotes
In dieser Folge nehmen wir Sie mit in den Nordwesten Frankreichs und zeigen Ihnen, wie Sie die Bretagne so erleben können, dass Ruhe, Landschaft und Genuss zusammenkommen – ohne Hektik und ohne überladene Reiserouten.
Sie hören unter anderem: – warum die Bretagne ideal für eine individuelle Rundreise ist – welche Küstenabschnitte und Orte sich besonders lohnen – welche kulinarischen Spezialitäten Sie unbedingt probieren sollten – und wie Sie Ihre Reise so planen, dass wirklich Erholung entsteht
Dabei geht es nicht um eine vollständige Aufzählung aller Sehenswürdigkeiten – sondern um eine klare, kuratierte Auswahl. Genau so, wie Sie es von uns kennen.
Diese Folge ist bewusst persönlicher gehalten: eher ein gedanklicher Spaziergang durch die Region als ein klassischer Reiseführer. Sie bekommen ein Gefühl für die Bretagne – und gleichzeitig konkrete Ansatzpunkte für Ihre eigene Reiseplanung.
Für wen ist diese Folge besonders interessant?
Für Menschen, die
– Frankreich bereits kennen und neue Regionen entdecken möchten – Wert auf Ruhe, gute Küche und ausgewählte Orte legen – individuell reisen und nicht Teil einer Gruppe sein möchten – ihre Reise nicht selbst im Detail planen möchten, sondern Inspiration und Struktur suchen
Kulinarik der Bretagne – kurz erklärt
Die Küche der Bretagne ist geprägt von klaren, regionalen Produkten:
– Galettes (herzhafte Buchweizen-Crêpes) – frische Austern und Meeresfrüchte – gesalzene Butter und einfache, ehrliche Gerichte
Gerade diese Reduktion macht den Reiz aus – die Bretagne ist kein Ort für Inszenierung, sondern für echten Geschmack.
Reisetipp aus der Folge
Nehmen Sie sich Zeit für die Küste – und planen Sie bewusst weniger Stationen ein.
Die Bretagne wirkt besonders dann, wenn Sie nicht versuchen, „alles zu sehen“, sondern einzelne Orte intensiver erleben.
Weiterführende Inspiration
Wenn Sie tiefer in die Bretagne eintauchen möchten, finden Sie auf unserer Website weitere Ideen für individuell gestaltete Reisen.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Bienvenue bei Atable, dem Frankreich-Podcast von Tour Exquisit mit Antje Seele.
00:00:10: Hier hören, schmecken und erleben sie Frankreich auf vielfältige Weise – mit Menschen die dem Land verbunden sind!
00:00:17: Ich bin Antje Sele und heute mache ich etwas das ich noch nie gemacht habe.
00:00:22: Keine Gäste, kein Interview, nur ich und eine Reise.
00:00:27: Ich war an der Küste der Britagne alleine mit Wanderschuhen, einem Poncho im Rucksack und eine Erwartung, die die Britannie dann einfach ignoriert hat.
00:00:36: Zum Glück!
00:00:37: Ich wollte diese Reise eigentlich schon ein Jahr früher machen – Normundi und Britannien in einer Reise aber es hat nur für die Normundige gereicht.
00:00:46: im Jahr-Zwei-Tausend-Zweinzwanzig und dann ein Jahr später war's endlich soweit Und ich sage Ihnen gleich Es war anders als erwartet besser, wilder, stiller und gleichzeitig voller Begegnungen, die mich noch lange begleiten werden.
00:01:02: In dieser Folge nehme ich Sie mit, auf die Wanderwege in die Unterkünfte zu den Menschen.
00:01:08: Und an einem Punkt lese ich Ihnen etwas vor aus unserem Reiseführer für die Britannien-Küste, denen unsere Kunden bekommen – damit sie hören wie das klingt wenn wir Frankreich für Sie aufschreiben!
00:01:19: Also lehnen Sie sich zurück, aufgeht's?
00:01:22: Orniva!
00:01:23: Wo sind wir eigentlich?
00:01:25: Die Britanie Bevor ich anfange zu erzählen, kurz zur Orientierung für alle die die Britanie noch nicht so gut kennen.
00:01:32: Die Britanie liegt im äußersten Nordwesten Frankreichs – eine Halbinsel, die weit in den Atlantik hinausragt als würde Frankreich hier einen letzten Schritt wagen bevor das Meer das Wort übernimmt.
00:01:44: Vielen wahrscheinlich bekannt aus dem wunderbaren Roman von Jean-Luc Banalac alias Jörg Bong mit seinem Commissaire Dupin der Unter anderem natürlich ein Gourmet ist wie fast alle französischen Kommissär und der durch die ganze Britanie reißt und unterschiedliche Kriminalfälle auflöst.
00:02:05: Im Norden der Ärmelkanal, im Süden der Golf von Biscaya, im Westen das offene Meer drei Seiten Wasser – das prägt alles!
00:02:14: Die Landschaft, das Licht, die Menschen und die Küche.
00:02:18: Meine Reise hat sich auf die Nordküste konzentriert vom Samaloem Osten bis hinunter in den Fenistère.
00:02:24: Das ist die Küste, die ich Ihnen heute zeige.
00:02:27: In Wahrheit bin ich zwar noch ein bisschen weiter gereist aber da ich die Region um den Golf du Mont-Bian diesen Sommer noch einmal bereise werde ich das in einer anderen Podcastfolge erzählen.
00:02:40: und noch etwas Die Britanie ist keine französische Region wie jeder andere.
00:02:44: sie hat eine eigene Sprache dass britunische eine kältische Sprache verwandt mit dem valisischen.
00:02:51: eigene Musik eigene Traditionen Ein eigenes Selbstverständnis.
00:02:55: Die Bretonen sagen manchmal, nicht Franzosen – Bretonen sind wir!
00:03:01: Das ist kein Trotz?
00:03:02: Das ist stolz.
00:03:04: Die Küstendinie der Britanie ist über zwei tausend siebenhundert Kilometer lang.
00:03:08: Man könnte ein Leben damit verbringen, Sie zu erkunden.
00:03:11: Ich hatte zwei Wochen.
00:03:13: Es hat gereicht um zu verstehen, das hier ist eine Region die man nicht einmal sieht, man kehrt zurück wie ich zum Beispiel im nächsten Sommer.
00:03:24: Wandern, staunen, schweigen.
00:03:27: Ich hatte ja gesagt ich habe meine Wanderschuhe dabei und das brauchte ich in der Britannien an der Küste unbedingt denn diese Wanderwege sind ein ganz ganz wichtiger Teil der Reise.
00:03:37: Der GR-Vierendreißig, der sogenannte Zöllner Fahrt zieht sich entlang der gesamten britonischen Küste über zweitausend Kilometer.
00:03:46: Man kann Abschnitte davon wandern und jeder Abschnitt ist anders.
00:03:50: Jeder hat seinen eigenen Charakter seine eigene Stimmung.
00:03:54: Ich habe mir ganz bestimmte spektakuläre Abschnitte ausgesucht und die in meine Reise eingebaut.
00:04:00: Cap Freel, diese Klippen – siebzig Meter hoch, Sandstein!
00:04:04: Und an klaren Tagen sieht man bis zur Kanal Insel Jersey Die Heideblüht der Ginster leuchtet gelb Seevögel kreisen Der Wind ist immer da.
00:04:15: Das ist kein Nachteil das gehört dazu.
00:04:17: Man hört die Brandung, man hat diesen leichten salzigen Wind im Gesicht.
00:04:21: Das ist Freiheit.
00:04:23: Die Wanderung vom Cap Freel zum Follalat etwa neun Kilometer hin und zurück.
00:04:28: Gut markiert, nicht schwierig – aber feste Schuhe, Windjacke, Wasser und ein Picnic!
00:04:33: Unbedingt ein Picnik!
00:04:35: Ich empfehle immer solche Wanderungen möglichst frühmorgens zu machen.
00:04:38: Ich war schon eher in der Hochsaison und trotzdem waren nicht viele Leute da….
00:04:42: das war traumhaft
00:04:43: schön.".
00:04:44: Follalalat selbst eine mittelalterliche Festung aus dem vierzehnten Jahrhundert auf einem Felssporn direkt am Meer.
00:04:52: Sie hat schon als Filmkulisse gedient und man versteht sofort warum.
00:04:56: Ich stehe da und denke, das kann nicht echt sein aber es ist echt!
00:05:01: Und sofort spinnen sich Geschichten im Kopf.
00:05:03: Auf dem Rückweg bin ich ein bisschen abseits der Küste gewandert einfach um zu sehen wie es da ist und ob es da noch etwas zu entdecken gibt.
00:05:11: Den Hinweg kannte ich ja schon Und dabei habe ich noch ein tolles kleines Restaurant gefunden.
00:05:17: Das ist manchmal der Vorteil wenn man alleine unterwegs ist.
00:05:20: Man kriegt immer einen Platz.
00:05:22: Und dann die rosa Granitpüste, Felsen in allen Form und Farben.
00:05:27: Ich wandere an riesigen Granitblöcken entlang, die alle Geschichten erzählen – ich sehe Fabelwesen!
00:05:32: Ich biege um die Ecke und weiß nie genau was da kommt.
00:05:36: Manchmal tauche ich durch Felsendurch buchstäblich.
00:05:39: Das ist der einzige Moment gewesen wo es kurz geregnet
00:05:42: hat.".
00:05:43: Aber wie gesagt, ich habe den Poncho dabei?
00:05:45: Kein Problem.
00:05:46: Was mir wirklich hängen geblieben dieses Wandern mit der Heide zu beiden Seiten, dem Salzgeruch in der Nase.
00:05:53: Dem Rauschen des Meeres – das hat etwas Meditatives!
00:05:57: Ich komme an wirklich an nicht nur geografisch.
00:06:00: kein Handy keine Ablenkung manchmal ein paar mehr Menschen aber manchmal auch nicht.
00:06:06: und immer diese tolle Kulisse die Ändernde sich ändernen Farben des Meers Der weite Himmel wunderbar.
00:06:14: ich treffe sogar unterwegs eine Aquarellzeichnerin und bleibe minutenlang stehen, um mir das anzuschauen.
00:06:22: Noch heute verfolge ich was sie gerade wieder neues gemalt hat auf ihrer Facebook-Seite!
00:06:28: Die Unterkünfte – wo man wirklich ankommt.
00:06:31: Jetzt möchte ich über etwas sprechen dass für mich das Herzstück jeder unserer Reisen ist die wir bei Tourexquisite gestalten?
00:06:38: Die Unterkömpfe Nicht Hotels sondern private Häuser Schlösser, Chombo Doth Orte wo echte Menschen leben und sie empfangen.
00:06:47: Ich nenne keine Namen, das ist bewusst so!
00:06:49: Wer mit uns reist bekommt alle Details – aber ich beschreibe Ihnen was ich erlebt
00:06:54: habe.".
00:06:55: Zum Beispiel Das Herrenhaus fast direkt am Meer Ein Herrenhaus am Meer und geben von einem großen Park.
00:07:03: Ich bin da angekommen und hab erst mal nur geschaut.
00:07:06: Dieser Park diese Ruhe dieses Licht das durch alte Bäume fiel dass mehr dahinter.
00:07:12: kaum sichtbar aber spürbar.
00:07:14: man hört es Und von den Zimmern kann man es auch sehen.
00:07:18: Das Paar, das dieses Haus führt entzückend!
00:07:20: Wir haben uns sofort unterhalten und sehr gut verstanden.
00:07:24: Sie haben mir jedes Detail erklärt jeden Raum gezeigt drinnen und draußen.
00:07:28: Ich durfte mir ein Zimmer aussuchen mit Blick aufs Meer Mit Blick auf den Park.
00:07:33: Das Frühstück machen sie selbst Jeden Morgen frische Croissant Selbstgemachte Marmeladen Kleine Küchlein toller Café Und die sind immer bemüht ihren Gästen zu helfen haben auch tolle Aufenthaltsräume geschaffen, wo sie sich einfach aufhalten können.
00:07:48: Nicht nur das eigene Zimmer sondern Orte um auszuspannen Tagebuch zu schreiben zu lesen oder einfach nur anzukommen.
00:07:56: und dann haben Sie mir noch erzählt Teile von Commissar Dupin wurden hier gedreht.
00:08:02: Wer die Bücher kennt.
00:08:03: ja genau so sieht es aus was mich immer wieder bewegt wenn ich in einem Zimmer übernachte indem später meine Kunden schlafen werden.
00:08:11: Das ist für mich kein Job, das ist Vertrauen.
00:08:14: Ganz anders?
00:08:15: Fast unangekündigt fahre ich zur nächsten Unterkunft!
00:08:18: Ich bin da eigentlich nur vorbei gefahren und habe mich sehr kurzfristig angemeldet.
00:08:23: Sie hat einen wunderschönen Gemüsegarten, einen Pool – und sie kocht selbst.
00:08:27: Tabelodot man sitzt mit ihr am Tisch.
00:08:30: Sie backt das Brot selbst.
00:08:31: an dem Abend hat sie eine Tagine gemacht ein marokkanisches Gericht um mal zu zeigen dass die französische Küche auch Weltoffenheit
00:08:39: kennt.".
00:08:40: Ich stand in ihrer Küche, während sie kochte.
00:08:42: Wir haben gequatscht, haben uns über die Karte gebeult, Routen für unsere Kunden überlegt und dann stellte sich heraus wir haben gemeinsame Bekannte.
00:08:50: Frankreich ist manchmal ein Dorf – ein sehr schönes Dorf!
00:08:55: Wir haben noch lange gesessen und uns ausgetauscht warum man so einen Chancre-Dot betreibt, warum man gerne Gastgeberin ist.
00:09:02: Das sind Gespräche, die man nicht plant und die man auch nicht mehr vergisst Wenn wir uns heute schreiben, weil ich Kunden dort einbuche gibt es immer eine persönliche Note.
00:09:12: Ein kleines Coeur de Nœuf was gibt es Neues?
00:09:15: Und dann gibt es noch einen Schloss!
00:09:17: Ein zuckersüßes kleines Schloss eigentlich noch an der Grenze zur Normandie betrieben von zwei Gastgebern die auf Antiquitäten stehen.
00:09:26: alles ist besonders eingerichtet mit Silberschüsseln Kandelabern kleine Etagère aber mit so viel Liebe zum Detail und so viel Humor das es nie erdrückend wirkt.
00:09:36: Man lacht, man staunt.
00:09:37: Man fühlt sich wie in einem
00:09:39: Film.".
00:09:40: Ich habe noch nie an so einem Frühstückstisch gesessen!
00:09:43: Ich bin auch noch nie in so einem Himmelbett aufgewacht – Blick auf den Park, Blick auf die lange Allee und als ich da war standen auch noch passend die Oldtimer vor der Tür.
00:09:53: Ich möchte das nicht jeden Morgen aber für ein paar Tage mal so in eine andere Welt eintauchen?
00:09:59: Das ist
00:09:59: fantastisch!".
00:10:00: Und dann der Garten… oder vielmehr über den Park.
00:10:06: Die Gastgeber haben mich erst mal mit einem Glas Cremon auf der Terrasse empfangen und dann haben sie mir ihren Park gezeigt, das war so.
00:10:16: etwas habe ich noch nie erlebt.
00:10:18: es ist ein Rundgang von fast einer Dreiviertelstunde Und in dieser Dreiviertelstunde sieht man alten Baumbestand, der Jahrhunderte erzählt.
00:10:26: Eine kleine Ruine die einfach so dasteht als wäre sie schon immer da gewesen.
00:10:31: Pferdekoppeln ein Wasserlauf Kleine Tafeln entlang des Weges Verwunschene Ecken alles irgendwie wie aus einer anderen Welt.
00:10:41: Die Gastgeber haben das nicht selbst angelegt aber Sie haben es übernommen und weil sie sich so gut damit auskennen und der eine Gastgeber außerdem Biologe ist, können sie es auch pflegen.
00:10:52: Das spürt man!
00:10:53: Das ist kein Park, der verwaltet wird – das ist ein Park, den geliebt
00:10:57: wird.".
00:10:58: Wenn es einen Ort gibt an dem man die Zeit vergessen kann, dann ist es dieses Schlösschen.
00:11:15: Und dann finden wir für Sie die passende Reise.
00:11:19: Info at turexquizit.de.
00:11:21: betrefft Britannia!
00:11:24: Die Küste wandern, staunen und schweigen.
00:11:27: Ich hatte ja gesagt ich habe meine Wanderschuhe dabei und das brauchte in der Britannie an der Küste unbedingt Denn diese Wanderwege sind ein ganz ganz wichtiger Teil der Reise.
00:11:38: Der GR-Vierendreißig, der sogenannte Zöllner Fahrt zieht sich entlang der gesamten britonischen Küste Über zweitausend Kilometer.
00:11:47: Man kann Abschnitte davon wandern und jeder Abschnitt ist anders, jeder hat seinen eigenen Charakter seine eigene Stimmung.
00:11:54: Ich habe mir ganz bestimmte spektakuläre Abschnittel ausgesucht und die in meine Reise eingebaut.
00:12:00: Cap Freel – diese Klippen sind siebzig Meter hoch, Sandstein und an klaren Tagen sieht man bis zur Kanal Insel Jersey Die Heideblüte der Ginster leuchtet gelb Seevögel kreisen Und der Wind Der Wind ist immer da.
00:12:15: Das ist kein Nachteil, das gehört dazu!
00:12:18: Man hört die Brandung, man hat diesen leichten salzigen Wind im Gesicht – das ist Freiheit.
00:12:23: Die Wanderung vom Cup Freel zum Voller Latt etwa neun Kilometer hin und zurück gut markiert nicht schwierig aber feste Schuhe, Windjacke Wasser und ein Picnic unbedingt ein Picnik.
00:12:35: ich empfehle immer solche Wanderungen möglichst frühmorgens zu machen.
00:12:39: Ich war schon eher in der Hochsaison und trotzdem waren nicht viele Leute da, das war traumhaft schön.
00:12:45: Vor La Lat selbst eine mittelalterliche Festung aus dem vierzehnten Jahrhundert auf einem Felssporn direkt am Meer – sie hat schon als Filmkulisse gedient und man versteht sofort warum!
00:12:57: ich stehe da und denke Das kann nicht echt sein aber es ist echt und sofort spinnen sich Geschichten im Kopf.
00:13:04: Auf dem Rückweg bin ich ein bisschen abseits der Küste gewandert Einfach um zu sehen, wie es da ist und ob es da noch etwas zu entdecken gibt.
00:13:12: Den Hinweg kannte ich ja schon!
00:13:13: Und dabei habe ich noch ein tolles kleines Restaurant gefunden.
00:13:17: Das ist manchmal der Vorteil wenn man alleine unterwegs ist – Man kriegt immer einen Platz.
00:13:23: Und dann die rosa Granitpüste Felsen in allen Formen und Farben.
00:13:27: Ich wandere an riesigen Granitblöcken entlang Die alle Geschichten erzählen.
00:13:31: Ich sehe farbe Wesen Ich biege um die Ecke und weiß nie genau was da kommt.
00:13:36: Manchmal tauche ich durch Felsen durch, buchstäblich.
00:13:40: Das ist der einzige Moment gewesen wo es kurz geregnet hat Aber wie gesagt Ich habe den Poncho dabei Kein Problem.
00:13:47: Was mir wirklich hängen geblieben ist Dieses Wandern Mit der Heide zu beiden Seiten Dem Salzgeruch in der Nase Dem Rauschen des Meeres.
00:13:56: Es hat etwas Meditatives.
00:13:57: Ich komme an Wirklich an Nicht nur geographisch Kein Handy keine Ablenkung Manchmal ein paar mehr Menschen, aber manchmal auch nicht.
00:14:06: und immer diese tolle Kulisse die sich ändern in Farben des Meeres.
00:14:11: Der weite Himmel – wunderbar!
00:14:14: Ich treffe sogar unterwegs eine Aquarellzeichnerin und bleibe minutenlang stehen um mir das anzuschauen.
00:14:21: Noch heute verfolge ich was sie gerade wieder neues gemalt hat auf ihrer Facebook-Seite.
00:14:31: Der Reiseführer, den Sie bei Tourexquisite bekommen, beinhaltet Tagestouren Beschreibung und Empfehlung.
00:14:38: Wir überlegen sogar ihn zu vertonen als eine Art Secret-Podcast, den unsere Kunden mitnehmen können – damit sie sich auf die Reise einstimmen oder unterwegs auf dem Weg zu ihrem Tagesausflug oder während des Tagesaus fluges die Geschichten noch einmal hören können!
00:14:54: Das finde ich eine wunderbare Idee.
00:14:57: Hier ein kleiner Ausschnitt Plügrescan, man spricht es so ungefähr aus.
00:15:03: Ein kleines Dorf im Norden der Côte d'Amour, nur tausend Einwohner und einer der Orte, die mich auf dieser Reise am meisten überrascht hat – am meisten bewegt hat!
00:15:13: Im Norden liegt Plügrescan, bescheiden, urwüchsig mit einer stillen Würde.
00:15:19: Wer die Ruhe Britanie sucht ist hier richtig Wind, Granit mehr.
00:15:24: Die Küste zeigt sich eindrucksvoll und beinahe unberührt.
00:15:28: Nur ein tausend Menschen leben hier.
00:15:30: und doch entfaltet sich rund um Plügriscan eine Landschaft von wilder Schönheit, zerklüftete Felsen, weite Horizonte, salzige Luft.
00:15:39: Ein Ort der nicht laut werden muss, um Eindruck zu
00:15:41: hinterlassen.".
00:15:43: Hier wechselt das Licht im Minutentakt – Der Himmel öffnet sich weit!
00:15:47: Auf den Faden von Pauir zur Pont des Châteaux wandern sie durch wechselnde Szenarien — felsen Wind stille Die Luft trägt Salz, Tank und Geschichten.
00:15:57: Möwenkreisen wählen Flüstern.
00:16:00: Frühaufsteher erleben die Küste im Nebel Kajak auf stillem Wasser Das Licht tastet sich durch den Dunst Man hört nichts als Natur.
00:16:09: An klaren Tagen reicht der Blick bis zu den ZE.
00:16:13: Am Dienstagmorgen erwacht der kleine Markt im Ortskern Käse, Zitre, Fischgemüse-Handwerk.
00:16:19: Menschen plaudern kaufen Lachen Tauschenneuigkeiten Ein Glas Wein hier ein Gespräch dort Abends einen Spaziergang zum Leuchtturm Wo das letzte Licht über dem Meer liegt.
00:16:30: Wer hier war kehr zurück Nicht wegen Sehenswürdigkeiten Sondern wegen der Seele des Ortes.
00:16:37: Und dann diese Ruhe.
00:16:38: Plügerskom begleitet in Bildern Geschichten Gedanken.
00:16:41: Man nennt es mit, tief im Herzen.
00:16:43: Wer's kennt versteht – man verlässt es nicht!
00:16:46: Man trägt es
00:16:47: weiter.".
00:16:48: So klingt das und ich kann Ihnen sagen, es stimmt jedes Wort davon.
00:16:53: Ein Plügerskorn gibt es außerdem das berühmteste Fotomotiv der ganzen Britanie L'Amaison entre les Roches Das Haus zwischen den Felsen Eingeklemmt zwischen zwei riesigen Granitblöcken Erbaut, Es ist bewohnt, man kann nicht hinein Aber schon der Anblick vom Wanderweg Ist ein tolles Bild.
00:17:14: Und dann der Gufre Eine dramatische Felsspalte Vom Atlantik geformt.
00:17:19: Bei Flut tosen die Wellen hinein Die Gist spritzt Meter hoch.
00:17:23: Das klingt wie Donner Acharisch Fast mystisch.
00:17:26: Ich hab dort gestanden und einfach nur zugeschaut Lange Paimpoil, Ilde Breha und Pont-Avon.
00:17:34: Von Pylgrescon weiter nach Paimpoll Auf dem Weg dorthin ein Laden, den mir meine Gastgeber empfohlen hatten.
00:17:42: Bretonische Ringelpolis, Karamellbonbons, Sardinen in großartigen Verpackungen – alles wofür die Britanie bekannt ist!
00:17:49: Ich habe einiges mitgenommen, ich hatte ja Gott sei Dank ein großes Auto dabei für Freunde und Familie und unsere Reisepäckchen, mit denen wir bei unseren Kunden die Vorfreude auf die Reise steigern.
00:18:01: Ein kleiner Hafenort, Fischerboote, Cafés, Galerien, Granitäuser.
00:18:08: Es war eins das Zentrum des Hochsee-Fischfangs.
00:18:11: die sogenannten Islandfahrer segelten jedes Jahr nach Ingesland um Kabeljau zu fangen.
00:18:16: Das Musee de la Mer erzählt davon von Mut und Verlust – von einem Leben dass das Meer bestimmt hat.
00:18:22: Aber das eigentliche Highlight Die Ile de Brea Eine autofreie Insel zehn Minuten Fairfahrt entfernt.
00:18:30: Und dann man kommt an.
00:18:31: kein Autolärm Nur das Rattern von Handwagen.
00:18:35: Das Wissband des Windes, die Farben scheinen intensiver, die Luft klarer und die Schritte ruhiger als würde die Insel einen entschleunigen.
00:18:43: ob man will oder nicht Die Insel hat ein Mikroklima Mimosen, Agaven, Palmen, Feigenbäume Hortensien.
00:18:51: Im Frühling wirkt sie wie ein Garten am Meer Beinahe mediterran.
00:18:55: Und gleichzeitig ist da diese raue britonische Küste im Norden wild fällsig unberechenbar.
00:19:02: Man kann die Insel zu Fuß umrunden, etwa fünfzehn Kilometer in vier Stunden oder sie nehmen sich einfach Zeit.
00:19:09: Setzen Sie sich irgendwo hin?
00:19:10: Schauen aufs Meer!
00:19:12: Beides ist richtig, beides ist präa.
00:19:15: Pont-Avent der Künstlerort.
00:19:17: Ich wusste dass es voll sein würde hier aber ich wollte es unbedingt sehen.
00:19:21: Auf dem Weg dorthin eine Auslandverkostung – ich bin einfach so in einen kleinen Betrieb reingelaufen habe mit der Dame gesprochen und sie hat vor meinen Augen frisch zwei Austern geöffnet.
00:19:34: So geht Britannia!
00:19:35: Im Pont-Avent bin ich in der ersten Galerie hängengeblieben, Ich hab ein Künstler-Ehepark kennengelernt.
00:19:41: Sie malen beide Reisen die Hälfte des Jahres durch die Welt um Inspiration zu sammeln Und verbringen die andere Hälften im Pont-Havent.
00:19:49: Sie haben mir ein Fotoalbum gezeigt.
00:19:50: Die beiden über viele viele Jahre auf ihren Reisen.
00:19:53: Man sieht eine Lebensentwicklung.
00:19:55: Das hat mich wahnsinnig berührt.
00:19:57: Ich kriege heute noch Gänsehaut, wenn ich daran denke.
00:20:00: Das sind die Momente auf Reisen, die man nicht plant und die man sich nicht
00:20:04: vergisst.".
00:20:05: Für wen ist diese Reise?
00:20:07: Wenn Sie im Wandern mögen, wenn sie Landschaften lieben, die atmen... ...wenn sie abends lieber am Tisch einer Gastgeberin sitzen als in einem anonymem Hotelrestaurant,... ...wann sie Geschichten sammeln wollen statt Souvenirs, dann ist die Britanie ihre Region!
00:20:22: Und das Wetter?
00:20:23: Ich sage es doch einmal!
00:20:24: Ich hatte einen Regenponschuh dabei.
00:20:26: Ich habe ihn einmal
00:20:27: gebraucht.".
00:20:28: Das Licht in der Britanie, dieses Wechseln der manchmal dramatische Licht – das ist kein Nachteil, das ist ein Geschenk!
00:20:35: Wenn man diese verschiedenen Lichtfarben am Meer sieht…das is
00:20:38: echt!".
00:20:39: Was ich für sie plane?
00:20:41: Eine individuelle Selbstfahrerreise zwei bis drei Standorte damit Sie wirklich ankommen?
00:20:46: Private Unterkünfte mit Charakter die ich selbst getestet habe?
00:20:50: Tagestouren und unserem Reiseführer oder auf den Ohren und das Wissen, dass jemand diese Wege selbst gegangen ist, diese Restaurants getestet hat sich die schönsten Dinge ausgesucht hat.
00:21:02: Ich habe diese Reise gemacht damit sie sie besser machen können als ich mit mehr Zeit, mit den richtigen Adressen, mit dem Gefühl da hat jemand
00:21:11: mitgedacht.".
00:21:12: Das war meine Britanie Wind, Granitmeer und Menschen die mich noch lange begleiten werden.
00:21:17: Wenn Sie Lust bekommen haben schreiben Sie mir Einfach eine kurze Mail an.
00:21:22: info at turexquizit.de betrefft Britannie!
00:21:26: Ich antworte immer, persönlich.
00:21:28: Alle Informationen zu Turex Quizit und unseren kuratierten Frankreich-Reisen finden sie auf turextquizid.de.
00:21:35: Und wenn Ihnen diese Folge gefallen hat – meine erste Solo-Folge übrigens ich bin gespannt was Sie denken dann freue mich sehr wenn Sie den Podcast abonnieren und ihn an jemanden weiterleiten der auch von Frankreich träumt.
00:21:48: Abianto bis zur nächsten Sorge, Ihre Anchisele.
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