Bonjour le Tour: Nouvelle-Aquitaine entdecken, Bordeaux, Saint-Émilion und das Périgord
Shownotes
AUFTAKT IN NOUVELLE-AQUITAINE Die Tour de France rollt heute von Villeneuve-sur-Lot nach Bordeaux, mitten durch die größte Region Frankreichs. Ich beginne den Abend am Miroir d'Eau: eine flache Wasserfläche vor der Sandsteinfassade der Place de la Bourse, in der sich die Stadt spiegelt, während Kinder hindurchlaufen und die Sonne über der Garonne untergeht. Ein kleiner Moment, der große Wirkung hat.
BORDEAUX: WASSER, HANDEL UND ELEGANZ Bordeaux wird manchmal das kleine Paris genannt, aber ich finde, die Stadt wird damit unterschätzt. In den vergangenen Jahren hat sie sich sichtbar verändert – aus grauen Fassaden wurden helle Sandsteinbauten –, und ist sich dabei doch treu geblieben. Ich erkunde Bordeaux am liebsten mit dem Fahrrad oder mit der Fähre über die Garonne, entdecke das kreative Darwin Écosystème auf der anderen Flussseite und erzähle von Éléonore von Aquitanien, deren Heirat mit Heinrich II. von England den Grundstein für Bordeaux als Wein-Welthauptstadt legte.
SAINT-ÉMILION UND DIE GROSSEN WEINGÜTER Nur 40 Kilometer östlich liegt Saint-Émilion, klein, charmant und mit seiner monolithischen Felsenkirche. Ich erzähle von einem besonderen Besuch bei Château Cheval Blanc, mit Nebel über den Weinbergen und dem Weinkeller von Christian de Portzamparc, und von Château La Dominique, das die Handschrift von Jean Nouvel trägt – samt Restaurantempfehlung La Terrasse Rouge.
PÉRIGORD UND DIE DORDOGNE Das Périgord kenne ich bislang nur in Ausschnitten – aber ein Gespräch mit meinem Podcast-Gast Karin Denzler, die dort lebt, hat meine Vorfreude geweckt. Walnusswälder, Trüffelböden, Höhlenmalereien, die rund 17.000 Jahre alt sind, und Wanderungen an der Dordogne: Ende August werde ich diese Region endlich selbst intensiver kennenlernen.
ATLANTIK, AUSTERN UND CANELÉ Am Atlantik geht es um Stimmung mehr als um die Austern selbst: eine kleine Cabane am Wasser, ein Glas kühler Weißwein, Baguette und der Blick auf die Boote. Ein Tipp, den ich selbst noch ausprobieren möchte: die Fähre von Arcachon nach Cap Ferret statt der langen Autofahrt ums Becken. Und wer in Bordeaux ist, sollte sich einen Canelé gönnen – am besten frisch aus der Form, direkt vor Ort.
VORFREUDE AUF WEITERE ENTDECKUNGEN Nouvelle-Aquitaine ist für mich eine Region, mit der ich nach über 40 Jahren Frankreich immer noch nicht fertig bin. In den Shownotes finden Sie mein kostenloses Reisedossier mit persönlichen Tipps, für die in der Folge keine Zeit war. Nächste Woche führt uns die Tour ins Zentralmassiv.
Diese Folge – wie jede Episode von À table – habe ich vollständig allein geschrieben, gesprochen, aufgenommen und geschnitten. Ich freue mich über Ihr Feedback und gerne auch über eine Bewertung des Podcasts.
Reiseführer Dossier zum runterladen
Wenn Sie regelmäßig Inspiration aus Frankreich möchten – mein Newsletter erscheint alle vier Wochen, immer donnerstags: Zum Newsletter
Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, teilen Sie sie gerne. Gute Dinge werden mehr, wenn man sie teilt.
Möchten Sie Frankreich so erleben? Ich freue mich auf Ihre Nachricht: www.tourexquisit.de/kontakt
Transkript anzeigen
00:00:00: Atable, der Frankreich-Podcast von Tourexquisit mit Antje Seele.
00:00:10: Bonjour le tour!
00:00:12: Eine Reise von Catalonien bis Paris auf den Spuren der Tour de France, zwanzig sechsundzwanzig.
00:00:18: Diese Serie ist meinem Vater gewidmet – heute Nouvelle-Arquitaine.
00:00:24: Verstehen Sie mich nicht falsch?
00:00:25: Auch ein Teil der Pyrenäen war schon in Nouvelles Arquitaines denn auch Po gehört dazu.
00:00:30: aber Ich habe die geografische Einordnung gewählt und nicht die verwaltungstechnische.
00:00:37: Stellen Sie sich vor, es ist Abend in Bordeaux.
00:00:40: Vor Ihnen eine Sandsteinfassade aus dem achtzenden Jahrhundert hell und geschwungen mit dieser Würde, die nur alte Handelsstätte haben – und direkt davor eine große flache Wasserfläche vielleicht zehn Zentimeter tief?
00:00:56: Die Fassade spiegelt sich darin.
00:00:58: Kinder laufen hindurch Lachen Nasehosen Egal.
00:01:03: Und über der Garonne geht die Sonne unter!
00:01:07: Das ist der Miroir-Dô, und das ist einer der Momente an denen ich gestaunt habe – mit wenig viel erreichen eine Wasserfläche mit magischer Wirkung.
00:01:18: Ich hab mich einfach hingesetzt und zugeschaut.
00:01:23: Heute rollt die Tour de France von Villeneuve-sur-Los nach Bordeaux – einhundertseventig Kilometer durch sanfte Hügel, durch Weinberge, durch den Südwesten Frankreichs.
00:01:34: Ich nehme sie mit in eine Region, in die ich seit vielen Jahren immer wieder zurückkehre und in der ich trotzdem noch lange nicht fertig bin.
00:01:43: Vielleicht ist genau das der Reiz – Wiederkommen etwas Neues entdecken!
00:01:48: Was isst Nouvel-Aquitaine?
00:01:50: Nouvel Aquitaine ist die größte Region des französischen Mutterlandes im Norden Digironde dort wo Garonne & Dordogne zusammenfließen.
00:01:59: im Westen der Atlantik, im Süden die Pyreneen des Perigor, das Dordognetal, Walnusswälder Trüffelpöden und Höhlen in denen Menschen vor rund siebzehntausend Jahren Bilder an die Wände gemalt haben.
00:02:15: Wenn ich das so aufzähle klingt es fast wie mehrere Länder auf einmal aber genau so fühlt es sich auch an wenn ich hier unterwegs bin.
00:02:23: Links-und rechts der heutigen Etappe Weinreben nicht spektakulär in Steilagen nicht dramatisch am Abgrund oder lieblich wie im Burgund große Parzellen.
00:02:34: Hier entstehen einige der begehrtesten Weine der Welt.
00:02:38: Medok, Margot, Polyak, Santemillion.
00:02:42: Der Weinbau prägt diese Landschaft seit Jahrhunderten die Kultur, die Architektur und das Selbstverständnis der Menschen.
00:02:51: Meine erste Info-Reise nach Bordeaux liegt viele Jahre zurück.
00:02:55: Damals habe ich Kathrin kennengelernt – eine echte Baudelaise aufgewachsen in dieser Stadt.
00:03:01: Verheiratet mit einem Engländer ein Master of Wine.
00:03:05: Diese Kombination ist, wenn man so will ein kleines Porträt der Stadt.
00:03:09: Französische Lebensart, englische Weinkompetenz und Bordeaux als gemeinsamer Boden.
00:03:16: Wir sind damals durch Bordeau gelaufen Breite Boulevard Prächtige Fassaden Cafés die sich am Abend ganz selbstverständlich füllen.
00:03:25: wir blieben vor einem Restaurant stehen.
00:03:27: Katrin zeigte darauf und erzählte dort habe sie einmal mit einem Verehrer gesessen einem der nicht ihr die volle Aufmerksamkeit schenkte sondern immer wieder anderen Frauen hinterher sah.
00:03:38: Sie habe es bemerkt und sie sei aufgestanden, und gegangen mitten beim
00:03:43: Essen.".
00:03:44: Dazu macht sich dieses typisch französische Geräusch zu ein kurzes Pff!
00:03:50: Ich musste lachen – und ich dachte gleichzeitig genau das diese Haltung nicht diskutieren, nicht erklären, sich nicht verbieten.
00:03:59: Viele Jahre später denke ich noch an die Geschichte Nicht wegen des Verehrers sondern wegen der Leichtigkeit, mit der Kathrin das erzählt hat.
00:04:07: Als wirre Respekt keine große Sache, sondern einfach
00:04:10: selbstverständlich.".
00:04:12: Bordeaux wird manchmal als kleine Paris genannt.
00:04:15: Ich weiß warum man das sagt und trotzdem finde ich dass Bordeau damit ein bisschen unterschätzt wird.
00:04:21: Als ich vor zwanzig Jahren ungefähr zum ersten Mal hier war sah die Stadt noch ganz anders aus.
00:04:26: Viele der wunderschönen Sandsteinfassaden, die heute so hell leuchten waren damals grau!
00:04:32: In den vergangenen Jahren hat sich Bordeaux unglaublich verändert und trotzdem ist die Stadt sich treu geblieben.
00:04:39: Vielleicht mag ich Bordeau auch deshalb so gern, es ist eine Handelsstadt, eine Stadt am Wasser – sie erinnert mich deshalb manchmal ein wenig an Hamburg.
00:04:48: Wegen der Kaufmannshäuser, wegen des Flusses und weil Städte am Wasser oft etwas Offenes haben!
00:04:55: Ich gehe unglaublich gerne durch Bordeaus.
00:04:57: Man hat Platz, die Straßen sind breit, die Fassaden wirken großzügig Und trotzdem fühlt sich die Stadt nie protzig an.
00:05:05: Sie wirkt elegant, aber ganz selbstverständlich.
00:05:08: Wenn ich heute nach Bordeaux fahre gehört ein Fahrrad für mich fast dazu.
00:05:13: Ich habe das einmal gemacht und seitdem weiß ich so möchte ich diese Stadt erleben.
00:05:18: Es macht einfach Spaß.
00:05:19: es gibt gute Radwege man kommt überall hin und plötzlich entdeckt man Ecken die ich zu Fuß wahrscheinlich nie entdeckte.
00:05:26: Oder ich nehme einfach die Fähre über die Garon keine Rundfahrt Kein Schiff mit Abendessen, einfach die Fähre, die die Menschen jeden Tag benutzen.
00:05:35: Ich finde so lernt man eine Stadt oft besser kennen als bei jeder Stadtrundfahrt!
00:05:40: Wenn Sie schon auf der anderen Seite der Garonnen sind dann lohnt sich ein Abstecher ins Darwin-Ekosystem.
00:05:46: Früher waren hier Kaserne heute ist daraus ein kreativer Ort mit Street Art Cafés einer Buchhandlung und vielen nachhaltigen Projekten geworden.
00:05:56: Das ist ein ganz anderes Bordeaux.
00:05:58: genau das gefällt mir Eine Stadt, die ihre Geschichte kennt und trotzdem Platz für Neues hat.
00:06:05: Wenn man verstehen will warum Bordeaux zur Weiden-Welthauptstadt wurde, hilft ein Name – Eleonore von Aquitanien.
00:06:12: Sie heiratete elfhundertzeinfünfzig Heinrich II.
00:06:16: von England.
00:06:18: Damit begann eine enge Verbindung zwischen Aquitanian & England.
00:06:22: Vor allem für den Weinhandel war das entscheidend Und über Jahrhunderte wurde Bordeau von dieser Verbindung geprägt.
00:06:29: Wenn man heute durch die Stadt läuft, durch die eleganten Straßen und vorbei an den alten Handelshäusern dann ist davon immer noch etwas zu spüren.
00:06:40: Saint-Émilion.
00:06:42: Vierzig Kilometer östlich von Bordeaux liegt St.
00:06:45: Émilion.
00:06:46: wenn ich dort ankomme suche ich mir meistens erst mal einen Kaffee nicht war ich unbedingt ein kaffe brauche weil ich einfach gerne erstmal ankomme ein bisschen schaue mich orientiere den Ort auf mich wirken lasse.
00:07:00: Saint-Emyon ist nicht groß und genau das mag ich.
00:07:03: Ja, der Ort ist touristisch aber ich finde er hat sich etwas bewahrt was viele berühmte Orte irgendwann verlieren – seinen Scham!
00:07:12: Ich gehe durch die kleinen Gassen, Natursteine kleine Plätze und natürlich auch zur monolitischen Felsenkirche.
00:07:19: da lohnt sich ein Besuch.
00:07:21: es ist schon beeindruckend welche Räume je direkt aus dem Felsen herausgearbeitet wurden.
00:07:27: Ich mag diese ruhigen Orte sehr.
00:07:30: Wenn Sie Zeit haben, verbinden sie den Ort unbedingt mit einem Besuch auf einen Weingut.
00:07:36: Noch schöner wird es wenn Sie dort auch zu Mittag essen können!
00:07:39: Es gibt kaum einen besseren Ort um die Landschaft und den Wein dieser Region zusammenzuerleben.
00:07:45: Ein Besuch ist mir besonders in Erinnerung geblieben – ich hatte einmal die Gelegenheit Chateau-Cheval Blancs zu besuchen.
00:07:52: Das ist nichts was man einfach so bucht.
00:07:55: dafür braucht es gute Kontakte Und vielleicht war's gerade deshalb so besonders.
00:08:00: Ich erinnere mich noch genau an diesen Morgen.
00:08:02: Über den Weinbergen lag Nebel, nicht dicht eher wie ein feiner Schleier.
00:08:07: Alles wirkte ein wenig in Milch getaucht – unwirklich!
00:08:11: Fast
00:08:11: still!".
00:08:13: Schon im Eingangsbereich standen die Gummistiefel beieinander und da war dieses große Bild des weißen Pferdes, Cheval Blom.
00:08:21: Noch bevor wir überhaupt den Keller betraten hatte ich das Gefühl, je hat jedes Detail sein
00:08:26: Platz.".
00:08:27: Der moderne Weinkeller von Chateau-Chéval Blanc stammt von Christian de Poisson Park, berühmter französischer Architekt.
00:08:35: Seine geschwungenen Dächer wirken fast so als würden sie aus der Landschaft heraus wachsen und direkt gegenüber liegt Chatola Dominique ein völlig anderer architektonischer Ansatz.
00:08:47: hier hat Jean Nouvel seine Handschrift hinterlassen.
00:08:50: Wenn Sie dort einkehren möchten kann ich Ihnen das Restaurant La Terras Rouge empfehlen.
00:08:55: Schon allein der Blick über die Weinberge ist den Besuch wert.
00:08:59: Was mich an diesen Weingütern fasziniert, ist übrigens nicht nur die Architektur sondern die Menschen!
00:09:05: Man spürt wie viel Geduld in einem Jahrgang steckt, wieviel Erfahrung und Präzisionen und wieviele Respekt vor der Natur.
00:09:14: Vielleicht ist auch das der Grund warum ich Winzer so gerne besuche?
00:09:17: Nicht weil ihre Arbeit leicht wäre, ganz im Gegenteil.
00:09:20: Sondern weil sie sehen können wie aus Zeit, Wetter Handwerk und Geduld etwas entsteht.
00:09:26: Das bleibt auf das man stolz zeigt kann.
00:09:31: Ein Blick durch Schlüsselloch des Perigots.
00:09:34: Das Perigot ist eine Region die ich bislang nur in Ausschnitten kenne ein kurzer Abstecher Auf dem Rückweg aus Spanien Eine Burg einen Blick über ein Tal.
00:09:44: Aber Ich weiß dass sich diese Region bald viel besser kennenlernen werde Nicht weil ich einen Reiseführer gelesen habe, sondern weil ich mit Menschen gesprochen habe.
00:09:53: Vor kurzem war Karin Denzler bei mir im Podcast zu Gast – sie lebt in Perigot.
00:09:58: und als sie von ihren Wanderungen an der D'Odonnie erzählte, merkte ich wie ich innerlich längst unterwegs war.
00:10:04: Nach unserem Gespräch hab ich sofort wieder ein Bruno-Crimi von Martin Walker aus dem Regal gezogen und Ende August ist es endlich soweit!
00:10:12: Dann werde ich das Perigor intensiver kennen lernen und sicherlich auch
00:10:16: Karin.".
00:10:17: Ich freue mich darauf, wie auf einen Wiedersehen mit jemanden den ich eigentlich noch gar nicht kenne.
00:10:23: Wenn Sie das Gespräch mit Karin noch nicht gehört haben, dann hören sie unbedingt einmal hinein – ich glaube danach bekommen sie genauso Lust auf diese Region als ich.
00:10:32: Atlantik Austern und Canelé.
00:10:35: Ich bin übrigens gar nicht der größte Austern-Fan aber ich liebe diese Stimmung am Atlantick in einer kleinen Kabanne am Wasser zu sitzen.
00:10:42: vielleicht nur zwei oder drei Austern dazu ein Glas gut gekühlter Weißwein Ein Stück Baguette?
00:10:48: Mehr brauche ich eigentlich gar nicht.
00:10:50: Dann einfach aufs Wasser schauen, die Boote beobachten, die Menschen und ein bisschen innehalten – das ist Urlaub für mich!
00:10:59: Ein Tipp von Alexander Ötger, den ich unbedingt ausprobieren möchte mit der Fähre von Akashon nach Capferet.
00:11:06: Keine lange Fahrt mit dem Auto um das ganze Becken herum sondern einfach übers Wasser.
00:11:11: Genau das möchte ich in diesem Sauer selbst ausprobierend.
00:11:14: Das ist übrigens etwas, das ich an meinem Podcast besonders liebe.
00:11:18: Ich spreche mit Menschen die Frankreich genauso lieben wie ich und nach fast jedem Gespräch nehme auch eine neue Idee mit nach Hause.
00:11:26: Auch nach über vierzig Jahren erdecke ich immer noch Neues – genau das macht für mich den Reiz dieses Landes aus!
00:11:34: Wenn Sie sich für die Küche des Südwestens interessieren, lege ich Ihnen übrigens das Kochbuch Schelüke von Alexander Oetker ans Herz.
00:11:41: Man merkt auf jeder Seite, wie sehr er diese Region kennt und
00:11:44: liebt.".
00:11:45: Und wenn sie in Bordeaux sind, dann gönnen Sie sich unbedingt einen Canelé.
00:11:49: Am besten dort frisch aus der Form, außen karamellisiert, innenweich.
00:11:54: Natürlich kann man sie auch in diesen kleinen hübschen Schachteln mit nach Hause nehmen – ein schönes Mitbringsel!
00:12:00: Aber ehrlich gesagt… am Besten schmecken sie genau dort wo sie erfunden wurden.
00:12:06: Wenn ich an Nouvelle-Arquitaine denke, denke ich natürlich an
00:12:09: Bordeau.".
00:12:10: An Saint-Émilion, an den Nebel über den Weinbergen – aber genauso denke ich an all das was noch vor mir liegt.
00:12:16: An dass Perigot die Fähre nach Capferet, an Begegnungen mit Menschen, die dieses Land lieben und ihre Begeisterung mit mir teilen!
00:12:25: Vielleicht ist es das Schönste am meinem Podcast?
00:12:27: Ich darf meine Leidenschaft für Frankreich mit Ihnen teilen und gleichzeitig lerne ich selbst immer weiter.
00:12:34: Jedes Gespräch eröffnet einen neuen Blick, jede Reise bringt eine neue Geschichte mit
00:12:38: sich.".
00:12:39: Seit über vierzig Jahren begleitet mich Frankreich und trotzdem habe ich bis heute nicht das Gefühl, mit diesem Land fertig zu sein.
00:12:47: Ich bin noch lange nicht fertig!
00:12:49: Wenn Sie Lust bekommen haben, Nouvel-Aquitaine selbst noch ein bisschen weiterzuentdecken dann finden sie in den Shownotes mein kostenloses Reisedossier.
00:12:57: Darin habe ich einige persönliche Tipps zusammengestellt für die Ihnen dieser Folge gar nicht genug Zeit war.
00:13:03: Und wenn Sie meine Frankreich-Geschichten weiter begleiten möchten, freue ich mich, wenn wir über meinen Newsletter in Kontakt bleiben.
00:13:10: Dann reisen wir in den nächsten Wochen gemeinsam weiter durch Frankreich!
00:13:15: Nächste Woche führt uns die Tour ins Zentralmassiv – eine Region, die viele einfach durchfahren.
00:13:21: Mich hat sie einmal morgens im Zelt mit einem Bild überrascht, das ich bis heute nicht vergessen habe.
00:13:27: Darauf freue ich mir schon jetzt.
00:13:29: Abianto, Ihre Antisene.
Neuer Kommentar