Bonjour le Tour: Nouvelle-Aquitaine entdecken, Bordeaux, Saint-Émilion und das Périgord

Shownotes

Die Tour de France rollt von Villeneuve-sur-Lot nach Bordeaux, mitten durch die größte Region des französischen Mutterlandes. Ich beginne am Miroir d’eau vor der Place de la Bourse, wo sich die Stadt im Wasser spiegelt, während über der Garonne die Sonne untergeht.

Sie hören unter anderem:

– warum Bordeaux mit „kleines Paris“ unterschätzt wird
– wie Katrin mitten beim Essen aufgestanden und gegangen ist – und was ich daraus gelernt habe
– warum Bordeaux mich an Hamburg erinnert
– was Eleonore von Aquitanien mit dem Weinhandel zu tun hat
– wie ein Besuch bei Château Cheval Blanc und Château La Dominique war
– warum ich Ende August ins Périgord fahre

Für wen ist diese Folge besonders interessant?

Für Menschen, die

– die Tour de France verfolgen und die Region dahinter entdecken möchten
– Wein, Weingüter und moderne Architektur lieben
– Städte gern mit dem Fahrrad erkunden
– den Atlantik und seine kleinen Genüsse schätzen

Orte und Stationen aus der Folge

– Bordeaux, der Miroir d’eau und die Place de la Bourse
– das Darwin Écosystème auf der anderen Seite der Garonne
– Saint-Émilion und die monolithische Felsenkirche
– Château Cheval Blanc und Château La Dominique
– das Périgord und die Dordogne
– Arcachon und Cap Ferret

Kulinarische Eindrücke aus der Folge

– Weine aus Médoc, Margaux, Pauillac und Saint-Émilion
– Austern mit gekühltem Weißwein und Baguette am Atlantik
– Canelé, frisch aus der Form
– das Kochbuch „Chez Luc“ von Alexander Oetker

Reisetipp aus der Folge

Erkunden Sie Bordeaux mit dem Fahrrad und nehmen Sie die ganz normale Fähre über die Garonne. In Saint-Émilion lohnt sich ein Mittagessen auf einem Weingut, zum Beispiel im Restaurant La Terrasse Rouge.

Weiterführende Inspiration

Wenn Sie Bordeaux selbst erleben möchten, finden Sie auf unserer Website eine sorgfältig kuratierte Reiseidee. Sie bildet die Grundlage für ein individuelles Reiseangebot:

https://tourexquisit.de/krimireise-bordeaux-luc-verlain/

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Diese Folge habe ich, wie jede Episode von „À table!“, vollständig allein geschrieben, gesprochen, aufgenommen und geschnitten. Ich freue mich über Ihr Feedback und über eine Bewertung des Podcasts.

Das Transkript zum Nachlesen: https://tourexquisit.de/nouvelle-aquitaine-bordeaux-saint-emilion-perigord-podcast/

Transkript anzeigen

00:00:00: „À table!“, der Frankreich-Podcast von Tour Exquisit mit Antje Seele.

00:00:10: Bonjour le Tour!

00:00:12: Eine Reise von Katalonien bis Paris auf den Spuren der Tour de France 2026.

00:00:18: Diese Serie ist meinem Vater gewidmet. Heute: Nouvelle-Aquitaine.

00:00:24: Verstehen Sie mich nicht falsch:

00:00:25: Auch ein Teil der Pyrenäen war schon in Nouvelle-Aquitaine, denn auch Pau gehört dazu.

00:00:30: Aber ich habe die geografische Einordnung gewählt und nicht die verwaltungstechnische.

00:00:37: Stellen Sie sich vor, es ist Abend in Bordeaux.

00:00:40: Vor Ihnen eine Sandsteinfassade aus dem 18. Jahrhundert, hell und geschwungen, mit dieser Würde, die nur alte Handelsstädte haben – und direkt davor eine große, flache Wasserfläche, vielleicht zehn Zentimeter tief.

00:00:56: Die Fassade spiegelt sich darin.

00:00:58: Kinder laufen hindurch, lachen, nasse Hosen – egal.

00:01:03: Und über der Garonne geht die Sonne unter.

00:01:07: Das ist der Miroir d’eau, und das ist einer der Momente, in denen ich gestaunt habe: mit wenig viel erreichen, eine Wasserfläche mit magischer Wirkung.

00:01:18: Ich habe mich einfach hingesetzt und zugeschaut.

00:01:23: Heute rollt die Tour de France von Villeneuve-sur-Lot nach Bordeaux – 170 Kilometer durch sanfte Hügel, durch Weinberge, durch den Südwesten Frankreichs.

00:01:34: Ich nehme Sie mit in eine Region, in die ich seit vielen Jahren immer wieder zurückkehre und mit der ich trotzdem noch lange nicht fertig bin.

00:01:43: Vielleicht ist genau das der Reiz: wiederkommen und etwas Neues entdecken.

00:01:48: Was ist Nouvelle-Aquitaine?

00:01:50: Nouvelle-Aquitaine ist die größte Region des französischen Mutterlandes. Im Norden die Gironde, dort, wo Garonne und Dordogne zusammenfließen.

00:01:59: Im Westen der Atlantik, im Süden die Pyrenäen. Das Périgord, das Dordognetal, Walnusswälder, Trüffelböden und Höhlen, in denen Menschen vor rund 17.000 Jahren Bilder an die Wände gemalt haben.

00:02:15: Wenn ich das so aufzähle, klingt es fast wie mehrere Länder auf einmal, aber genau so fühlt es sich auch an, wenn ich hier unterwegs bin.

00:02:23: Links und rechts der heutigen Etappe Weinreben: nicht spektakulär in Steillagen, nicht dramatisch am Abgrund oder lieblich wie im Burgund, sondern große Parzellen.

00:02:34: Hier entstehen einige der begehrtesten Weine der Welt.

00:02:38: Médoc, Margaux, Pauillac, Saint-Émilion.

00:02:42: Der Weinbau prägt diese Landschaft seit Jahrhunderten, die Kultur, die Architektur und das Selbstverständnis der Menschen.

00:02:51: Meine erste Inforeise nach Bordeaux liegt viele Jahre zurück.

00:02:55: Damals habe ich Katrin kennengelernt – eine echte Bordelaise, aufgewachsen in dieser Stadt.

00:03:01: Verheiratet mit einem Engländer, einem Master of Wine.

00:03:05: Diese Kombination ist, wenn man so will, ein kleines Porträt der Stadt:

00:03:09: französische Lebensart, englische Weinkompetenz und Bordeaux als gemeinsamer Boden.

00:03:16: Wir sind damals durch Bordeaux gelaufen. Breite Boulevards, prächtige Fassaden, Cafés, die sich am Abend ganz selbstverständlich füllen.

00:03:25: Wir blieben vor einem Restaurant stehen.

00:03:27: Katrin zeigte darauf und erzählte, dort habe sie einmal mit einem Verehrer gesessen, einem, der ihr nicht die volle Aufmerksamkeit schenkte, sondern immer wieder anderen Frauen hinterhersah.

00:03:38: Sie habe es bemerkt, und sie sei aufgestanden und gegangen, mitten beim

00:03:43: Essen.

00:03:44: Dazu machte sie dieses typisch französische Geräusch, ein kurzes „Pff“.

00:03:50: Ich musste lachen – und dachte gleichzeitig: genau das. Diese Haltung. Nicht diskutieren, nicht erklären, sich nicht verbiegen.

00:03:59: Viele Jahre später denke ich noch an diese Geschichte. Nicht wegen des Verehrers, sondern wegen der Leichtigkeit, mit der Katrin das erzählt hat.

00:04:07: Als wäre Respekt keine große Sache, sondern einfach

00:04:10: selbstverständlich.

00:04:12: Bordeaux wird manchmal das kleine Paris genannt.

00:04:15: Ich weiß, warum man das sagt, und trotzdem finde ich, dass Bordeaux damit ein bisschen unterschätzt wird.

00:04:21: Als ich vor ungefähr zwanzig Jahren zum ersten Mal hier war, sah die Stadt noch ganz anders aus.

00:04:26: Viele der wunderschönen Sandsteinfassaden, die heute so hell leuchten, waren damals grau.

00:04:32: In den vergangenen Jahren hat sich Bordeaux unglaublich verändert, und trotzdem ist die Stadt sich treu geblieben.

00:04:39: Vielleicht mag ich Bordeaux auch deshalb so gern: Es ist eine Handelsstadt, eine Stadt am Wasser – sie erinnert mich manchmal ein wenig an Hamburg.

00:04:48: Wegen der Kaufmannshäuser, wegen des Flusses und weil Städte am Wasser oft etwas Offenes haben.

00:04:55: Ich gehe unglaublich gern durch Bordeaux.

00:04:57: Man hat Platz, die Straßen sind breit, die Fassaden wirken großzügig, und trotzdem fühlt sich die Stadt nie protzig an.

00:05:05: Sie wirkt elegant, aber ganz selbstverständlich.

00:05:08: Wenn ich heute nach Bordeaux fahre, gehört ein Fahrrad für mich fast dazu.

00:05:13: Ich habe das einmal gemacht, und seitdem weiß ich: So möchte ich diese Stadt erleben.

00:05:18: Es macht einfach Spaß.

00:05:19: Es gibt gute Radwege, man kommt überall hin, und plötzlich entdeckt man Ecken, die ich zu Fuß wahrscheinlich nie entdeckt hätte.

00:05:26: Oder ich nehme einfach die Fähre über die Garonne. Keine Rundfahrt, kein Schiff mit Abendessen, einfach die Fähre, die die Menschen jeden Tag benutzen.

00:05:35: Ich finde, so lernt man eine Stadt oft besser kennen als bei jeder Stadtrundfahrt.

00:05:40: Wenn Sie schon auf der anderen Seite der Garonne sind, dann lohnt sich ein Abstecher ins Darwin Écosystème.

00:05:46: Früher war hier eine Kaserne, heute ist daraus ein kreativer Ort mit Street-Art, Cafés, einer Buchhandlung und vielen nachhaltigen Projekten geworden.

00:05:56: Das ist ein ganz anderes Bordeaux.

00:05:58: Genau das gefällt mir: eine Stadt, die ihre Geschichte kennt und trotzdem Platz für Neues hat.

00:06:05: Wenn man verstehen will, warum Bordeaux zur Wein-Welthauptstadt wurde, hilft ein Name: Eleonore von Aquitanien.

00:06:12: Sie heiratete 1152 Heinrich II.

00:06:16: von England.

00:06:18: Damit begann eine enge Verbindung zwischen Aquitanien und England.

00:06:22: Vor allem für den Weinhandel war das entscheidend, und über Jahrhunderte wurde Bordeaux von dieser Verbindung geprägt.

00:06:29: Wenn man heute durch die Stadt läuft, durch die eleganten Straßen und vorbei an den alten Handelshäusern, dann ist davon immer noch etwas zu spüren.

00:06:40: Saint-Émilion.

00:06:42: 40 Kilometer östlich von Bordeaux liegt Saint-

00:06:45: Émilion.

00:06:46: Wenn ich dort ankomme, suche ich mir meistens erst mal einen Kaffee. Nicht, weil ich unbedingt einen Kaffee brauche, sondern weil ich einfach gern erst mal ankomme, ein bisschen schaue, mich orientiere und den Ort auf mich wirken lasse.

00:07:00: Saint-Émilion ist nicht groß, und genau das mag ich.

00:07:03: Ja, der Ort ist touristisch, aber ich finde, er hat sich etwas bewahrt, das viele berühmte Orte irgendwann verlieren – seinen Charme.

00:07:12: Ich gehe durch die kleinen Gassen, Natursteine, kleine Plätze, und natürlich auch zur monolithischen Felsenkirche.

00:07:19: Da lohnt sich ein Besuch.

00:07:21: Es ist schon beeindruckend, welche Räume hier direkt aus dem Felsen herausgearbeitet wurden.

00:07:27: Ich mag diese ruhigen Orte sehr.

00:07:30: Wenn Sie Zeit haben, verbinden Sie den Ort unbedingt mit einem Besuch auf einem Weingut.

00:07:36: Noch schöner wird es, wenn Sie dort auch zu Mittag essen können.

00:07:39: Es gibt kaum einen besseren Ort, um die Landschaft und den Wein dieser Region zusammen zu erleben.

00:07:45: Ein Besuch ist mir besonders in Erinnerung geblieben: Ich hatte einmal die Gelegenheit, Château Cheval Blanc zu besuchen.

00:07:52: Das ist nichts, was man einfach so bucht.

00:07:55: Dafür braucht es gute Kontakte, und vielleicht war es gerade deshalb so besonders.

00:08:00: Ich erinnere mich noch genau an diesen Morgen.

00:08:02: Über den Weinbergen lag Nebel, nicht dicht, eher wie ein feiner Schleier.

00:08:07: Alles wirkte ein wenig in Milch getaucht – unwirklich.

00:08:11: Fast

00:08:11: still.

00:08:13: Schon im Eingangsbereich standen die Gummistiefel beieinander, und da war dieses große Bild des weißen Pferdes, Cheval Blanc.

00:08:21: Noch bevor wir überhaupt den Keller betraten, hatte ich das Gefühl, hier hat jedes Detail seinen

00:08:26: Platz.

00:08:27: Der moderne Weinkeller von Château Cheval Blanc stammt von Christian de Portzamparc, einem berühmten französischen Architekten.

00:08:35: Seine geschwungenen Dächer wirken fast so, als würden sie aus der Landschaft herauswachsen. Und direkt gegenüber liegt Château La Dominique, ein völlig anderer architektonischer Ansatz.

00:08:47: Hier hat Jean Nouvel seine Handschrift hinterlassen.

00:08:50: Wenn Sie dort einkehren möchten, kann ich Ihnen das Restaurant La Terrasse Rouge empfehlen.

00:08:55: Schon allein der Blick über die Weinberge ist den Besuch wert.

00:08:59: Was mich an diesen Weingütern fasziniert, ist übrigens nicht nur die Architektur, sondern es sind die Menschen.

00:09:05: Man spürt, wie viel Geduld in einem Jahrgang steckt, wie viel Erfahrung und Präzision und wie viel Respekt vor der Natur.

00:09:14: Vielleicht ist auch das der Grund, warum ich Winzer so gern besuche.

00:09:17: Nicht weil ihre Arbeit leicht wäre, ganz im Gegenteil.

00:09:20: Sondern weil sie sehen können, wie aus Zeit, Wetter, Handwerk und Geduld etwas entsteht,

00:09:26: das bleibt und das man stolz zeigen kann.

00:09:31: Ein Blick durchs Schlüsselloch ins Périgord.

00:09:34: Das Périgord ist eine Region, die ich bislang nur in Ausschnitten kenne: ein kurzer Abstecher auf dem Rückweg aus Spanien, eine Burg, ein Blick über ein Tal.

00:09:44: Aber ich weiß, dass ich diese Region bald viel besser kennenlernen werde. Nicht weil ich einen Reiseführer gelesen habe, sondern weil ich mit Menschen gesprochen habe.

00:09:53: Vor Kurzem war Karin Denzler bei mir im Podcast zu Gast – sie lebt im Périgord.

00:09:58: Und als sie von ihren Wanderungen an der Dordogne erzählte, merkte ich, wie ich innerlich längst unterwegs war.

00:10:04: Nach unserem Gespräch habe ich sofort wieder einen Bruno-Krimi von Martin Walker aus dem Regal gezogen, und Ende August ist es endlich so weit.

00:10:12: Dann werde ich das Périgord intensiver kennenlernen und sicherlich auch

00:10:16: Karin.

00:10:17: Ich freue mich darauf wie auf ein Wiedersehen mit jemandem, den ich eigentlich noch gar nicht kenne.

00:10:23: Wenn Sie das Gespräch mit Karin noch nicht gehört haben, dann hören Sie unbedingt einmal hinein – ich glaube, danach bekommen Sie genauso Lust auf diese Region wie ich.

00:10:32: Atlantik, Austern und Canelé.

00:10:35: Ich bin übrigens gar nicht der größte Austernfan, aber ich liebe diese Stimmung am Atlantik: in einer kleinen Cabane am Wasser zu sitzen,

00:10:42: vielleicht nur zwei oder drei Austern, dazu ein Glas gut gekühlter Weißwein, ein Stück Baguette.

00:10:48: Mehr brauche ich eigentlich gar nicht.

00:10:50: Dann einfach aufs Wasser schauen, die Boote beobachten, die Menschen, und ein bisschen innehalten – das ist Urlaub für mich.

00:10:59: Ein Tipp von Alexander Oetker, den ich unbedingt ausprobieren möchte: mit der Fähre von Arcachon nach Cap Ferret.

00:11:06: Keine lange Fahrt mit dem Auto um das ganze Becken herum, sondern einfach übers Wasser.

00:11:11: Genau das möchte ich in diesem Sommer selbst ausprobieren.

00:11:14: Das ist übrigens etwas, das ich an meinem Podcast besonders liebe.

00:11:18: Ich spreche mit Menschen, die Frankreich genauso lieben wie ich, und nach fast jedem Gespräch nehme ich eine neue Idee mit nach Hause.

00:11:26: Auch nach über vierzig Jahren entdecke ich immer noch Neues – genau das macht für mich den Reiz dieses Landes aus.

00:11:34: Wenn Sie sich für die Küche des Südwestens interessieren, lege ich Ihnen übrigens das Kochbuch „Chez Luc“ von Alexander Oetker ans Herz.

00:11:41: Man merkt auf jeder Seite, wie sehr er diese Region kennt und

00:11:44: liebt.

00:11:45: Und wenn Sie in Bordeaux sind, dann gönnen Sie sich unbedingt einen Canelé.

00:11:49: Am besten dort, frisch aus der Form, außen karamellisiert, innen weich.

00:11:54: Natürlich kann man sie auch in diesen kleinen, hübschen Schachteln mit nach Hause nehmen – ein schönes Mitbringsel.

00:12:00: Aber ehrlich gesagt … am besten schmecken sie genau dort, wo sie erfunden wurden.

00:12:06: Wenn ich an Nouvelle-Aquitaine denke, denke ich natürlich an

00:12:09: Bordeaux.

00:12:10: An Saint-Émilion, an den Nebel über den Weinbergen – aber genauso denke ich an all das, was noch vor mir liegt.

00:12:16: An das Périgord, die Fähre nach Cap Ferret, an Begegnungen mit Menschen, die dieses Land lieben und ihre Begeisterung mit mir teilen.

00:12:25: Vielleicht ist es das Schönste an meinem Podcast:

00:12:27: Ich darf meine Leidenschaft für Frankreich mit Ihnen teilen und lerne gleichzeitig selbst immer weiter.

00:12:34: Jedes Gespräch eröffnet einen neuen Blick, jede Reise bringt eine neue Geschichte mit

00:12:38: sich.

00:12:39: Seit über vierzig Jahren begleitet mich Frankreich, und trotzdem habe ich bis heute nicht das Gefühl, mit diesem Land fertig zu sein.

00:12:47: Ich bin noch lange nicht fertig.

00:12:49: Wenn Sie Lust bekommen haben, Nouvelle-Aquitaine selbst noch ein bisschen weiterzuentdecken, dann finden Sie in den Shownotes mein kostenloses Reisedossier.

00:12:57: Darin habe ich einige persönliche Tipps zusammengestellt, für die in dieser Folge gar nicht genug Zeit war.

00:13:03: Und wenn Sie meine Frankreich-Geschichten weiter begleiten möchten, freue ich mich, wenn wir über meinen Newsletter in Kontakt bleiben.

00:13:10: Dann reisen wir in den nächsten Wochen gemeinsam weiter durch Frankreich.

00:13:15: Nächste Woche führt uns die Tour ins Zentralmassiv – eine Region, die viele einfach durchfahren.

00:13:21: Mich hat sie einmal morgens im Zelt mit einem Bild überrascht, das ich bis heute nicht vergessen habe.

00:13:27: Darauf freue ich mich schon jetzt.

00:13:29: À bientôt, Ihre Antje Seele.

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