Bordeaux – eine Städtereise zwischen Wein, Architektur und Wandel
Shownotes
Bordeaux verändert sich, wenn man wiederkommt. Zumindest ist das mein Eindruck nach mehreren Besuchen in dieser Stadt an der Garonne. In dieser Solofolge nehme ich Sie mit auf meine ganz persönliche Bordeaux-Reise – vom ersten Eindruck 2011 beim Rendez-vous en France bis zu den Erfahrungen, die daraus eine Reise für Tour Exquisit werden ließen.
Wein, Châteaux und Weinkeller Bordeaux ist ohne seinen Wein nicht zu verstehen. Auf einer Weinreise in Kooperation mit Lobenbergs Gute Weine durfte ich Châteaux besuchen, die man sonst kaum erreicht. Zwischen Eichenfässern und Stahltanks erzähle ich, was der Weinhandel bis heute mit dem Selbstverständnis der Stadt zu tun hat.
Klassizistische Altstadt und Grand Théâtre Ein gutes Drittel der Bordelaiser Stadtfläche zählt zum UNESCO-Welterbe – nicht wegen einzelner Prachtbauten, sondern wegen der Geschlossenheit des Ganzen. Ich spreche über den Port de la Lune, das Grand Théâtre von Victor Louis und darüber, wie England und der Weinhandel diese Stadt geprägt haben.
Das andere Bordeaux: Darwin Ecosystem Mit dem Fahrrad über die Garonne, hinein in eine ehemalige Kaserne: Das Darwin-Ökosystem zeigt ein Bordeaux, das man von den klassizistischen Fassaden aus nicht erwartet – mit Street Art, Skaterpark und einem ganz eigenen Rhythmus. Markthallen und Alltag In den Markthallen von Bordeaux treffen große Handelsgeschichte und Alltag aufeinander. Ich erzähle, warum ich dort besonders gern zu Mittag esse.
Unterkünfte Warum ich in Bordeaux lieber in einem kleinen Stadthaus wohne, den Koffer selbst die Treppe hinauftrage – und weshalb genau das für mich manchmal die richtige Entscheidung ist. Die Bordeaux-Reise mit Tour Exquisit Aus diesen vielen Besuchen ist eine durchdachte Reise entstanden, die Bordeaux mit den umliegenden Weinregionen verbindet – individuell buchbar, mit Ihrem eigenen Tempo und Ihren Vorlieben. Für Krimi-Fans gibt es außerdem eine Variante auf den Spuren von Commissaire Luc Verlain.
Fragen, die diese Episode beantwortet: ● Was macht eine Bordeaux-Reise jenseits der typischen Sehenswürdigkeiten aus? ● Wie prägt der Weinhandel das Stadtbild von Bordeaux bis heute? ● Wie lässt sich Bordeaux gut mit dem Fahrrad erkunden? ● Welche Rolle spielen Markthallen und kleine Plätze für das Lebensgefühl in Bordeaux? ● Wie kann eine individuell geplante Bordeaux-Reise mit Tour Exquisit aussehen?
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Transkript anzeigen
À table – Frankreich-Podcast von Tour Exquisit
Solofolge: Bordeaux – eine Stadt, die sich verändert, wenn man wiederkommt
Sprecherin: Antje Seele
Intro
Bienvenue bei À table, dem Frankreich-Podcast von Tour Exquisit mit Antje Seele.
In der letzten Folge hatte ich angekündigt, nach Bordeaux, ans Bassin d'Arcachon und ins Périgord zu fahren. Eine Woche Inforeise, vollgepackt mit Informationen, tollen Unterkünften und Begegnungen. Ich hatte mich so gefreut – und musste die Reise in letzter Minute absagen. Der Fuß hat leider nicht mitgemacht. Das war bitter. Nicht nur wegen der Reise an sich, sondern auch, weil ich Ihnen davon erzählen wollte.
Und dann lag ich hier auf dem Sofa, leider nicht mobil, und habe angefangen, alte Bilder und Videos aus vielen Jahren und vielen Frankreichreisen durchzuschauen. Dabei musste ich an einen Satz denken, den ich vor Jahren einmal in einem anderen Podcast gesagt habe: dass ich auch im Alltag kleine Reisen machen möchte. Momente, die einen kurz woanders hinbringen und das Urlaubsgefühl wieder aufleben lassen.
Damals war ich zum ersten Mal Gast in einem Podcast. Wir saßen zu dritt in meiner Küche, ein kleines Mikrofon lag auf dem Tisch, und ich habe über diesen Gedanken gesprochen – ohne zu wissen, dass ich ihn irgendwann einmal auf diese Weise ausprobieren würde. Vielleicht ist das jetzt so ein Moment. Die Bilder sind nicht perfekt, aber sie erzählen von Reisen, die ich aus den unterschiedlichsten Gründen gemacht habe. Heute probiere ich das aus: À table unterwegs.
Erste Begegnung
Bordeaux hat mich beim ersten Mal beeindruckt. Beim zweiten Besuch begann ich die Stadt zu verstehen. Und beim dritten war es wieder ein anderes Bordeaux.
Bordeaux war schon einmal Thema bei À table. In einer früheren Folge habe ich die Stadt bereits vorgestellt. Diesmal geht es um die Stadt, die ich über mehrere Aufenthalte hinweg kennengelernt habe – und darum, was sich verändert, wenn man immer wieder zurückkommt.
Das erste Mal war ich 2011 in Bordeaux, beim Rendez-vous en France. Dort treffen Gastgeber aus Frankreich auf Reiseprofis aus aller Welt. Ich erinnere mich noch genau an meinen ersten Eindruck. Die Fassaden waren saniert, aber nicht totsaniert. Überall geschäftliches Treiben, ein besonderer Stil. Nicht hochgebaut wie Paris, aber sehr elegant und historisch eng mit Großbritannien verbunden.
Bei diesem Rendez-vous kamen die Reiseprofis zusammen. Wir feierten damals in einer alten Lagerhalle – dem heutigen CAPC Musée d’art contemporain, dem Museum für zeitgenössische Kunst. Es gab viel Kunst und Seiltänzer, die in der Luft zu schweben schienen. Ein poetischer Moment. Dieses Gefühl hatte ich später immer wieder in Bordeaux. Ich wollte wiederkommen. Das habe ich dann auch getan, mehrfach. Und jedes Mal war es ein anderes Bordeaux.
Die Weinreise
Einmal war ich auf einer Weinreise in Kooperation mit Lobenbergs Gute Weine. Eine kleine, exklusive Gruppe. Wir hatten Zugang zu Châteaux, die man sonst nur schwer erreicht. Tagelang haben wir große Weine verkostet und dazu wunderbar gegessen.
Ich bin keine Weinexpertin, aber ich habe Interesse und möchte verstehen, wie etwas entsteht. Mich interessieren die kleinen Unterschiede: die Keller, die anders sind, die Rebsorten und die Philosophie dahinter. Wie wird dieses Produkt zu dem, was es ist? Was steckt dahinter? Und wenn man in einem dieser vielen Keller steht, neben Eichenfässern und Stahltanks, dann versteht man etwas über Bordeaux, das man auf der Straße nicht sieht.
Der Weinhandel war ein zentraler Motor des Wohlstands. Vielleicht erklärt das auch diese leicht distinguierte Haltung, die man spürt, wenn man durch die Altstadt geht. Nicht arrogant, aber bewusst. Bordeaux ist bis heute eine Handelsstadt. Der Wein wird über ein eigenes Gefüge aus Häusern, Händlern und Beziehungen vermarktet. Das spürt man in der Stadt, auch wenn man selbst gar nicht wegen des Weins dorthin fährt.
Für mich war das ein Eintauchen in die Welt der großen Bordeaux-Weine – und zugleich in eine Stadtgeschichte, die ohne den Wein nicht zu verstehen ist.
Die Architektin
Auf einer weiteren Reise bereitete ich eine Architekturreise vor und traf mich in Bordeaux mit einer deutschen Architektin, die seit Jahren dort lebt. Sie hat mir ihr Bordeaux gezeigt. Nicht die Sehenswürdigkeiten – die Stadt, wie sie sie kennt. Ich war bei ihr zu Hause.
Das ist etwas, das ich sehr schätze. Wenn man eine Stadt verstehen will, schaue ich gern darauf, wie Menschen darin wohnen. Wie ist die Wohnung geschnitten? Was hängt an den Wänden? Wie leben die Leute? Solche Dinge erzählen oft mehr über eine Stadt als eine Führung, bei der man von einem Gebäude zum nächsten läuft.
Ich habe Architektur studiert. Nach dem Diplom habe ich allerdings nicht als Architektin gearbeitet, sondern bei Airbus angefangen. Ich bin nicht in die Architektenliste eingetragen und führe deshalb die Berufsbezeichnung nicht. Mein Interesse an Stadtplanung und Gebäuden ist trotzdem groß geblieben. Ich frage mich: Wie ist dieser Platz entstanden? Warum steht dieses Gebäude genau hier? Und wie viel Alltag hält eine klassizistische Ordnung eigentlich aus?
Bordeaux hat diese Eigenschaft, dass man sich schnell orientieren kann. Die Viertel liegen nah beieinander – und trotzdem ist jedes Viertel anders.
Die Stadt: Port de la Lune
Bordeaux liegt an der Garonne, an einer Stelle, wo der Fluss sich in einen weiten Bogen schmiegt – wie eine Mondsichel. Port de la Lune, Mondhafen. Dieser Hafen war über Jahrhunderte das wirtschaftliche Rückgrat der Stadt: Weinhandel, Kolonialhandel, Überseehandel.
Zu diesem Reichtum gehört allerdings auch eine Geschichte, die ich nicht so gerne erzähle. Bordeaux war am Sklavenhandel beteiligt. Ein Teil des kolonialen Wohlstands beruhte darauf.
Auch der englische Einfluss ist historisch ziemlich konkret. England war über Jahrhunderte ein wichtiger Markt für Bordeaux-Wein. Der helle Rotwein aus Bordeaux wurde dort als Claret bekannt. Dadurch hat Bordeaux eine ganz eigene Mischung aus französischer Leichtigkeit und einer leicht britischen Zurückhaltung.
Die Altstadt selbst ist eines der großen klassizistischen Ensembles Europas. Ein gutes Drittel der Stadtfläche gehört zum UNESCO-Welterbegebiet. 2007 hat die UNESCO das anerkannt – nicht wegen einzelner Prachtbauten, sondern wegen der Geschlossenheit des Ganzen. Plätze, Fassaden, Kais: Viele der prägenden Ensembles stammen aus dem 18. Jahrhundert. Und die UNESCO meint damit ausdrücklich nicht nur das 18. Jahrhundert, sondern 2.000 Jahre Stadt- und Handelsgeschichte.
Das Grand Théâtre ist vielleicht das eindrücklichste Gebäude. Es steht am Place de la Comédie, entworfen von Victor Louis, eingeweiht 1780. Zwölf korinthische Säulen, darüber zwölf Statuen von Musen und Göttinnen. Die Struktur des Zuschauerraums besteht zu großen Teilen aus Holz. Die große Treppe hat später Charles Garnier beim Bau der Pariser Oper inspiriert. Man sieht dem Gebäude von außen nicht an, wie viel Konstruktion und Geschichte darin steckt.
Parks, Plätze und das Fahrrad
Ich mag in Bordeaux besonders die Parks und Plätze. Lebendig, aber nicht laut. In der Mitte vielleicht ein Brunnen, ein Restaurant, eine Buchhandlung, kleine Läden drumherum. Einen Kaffee trinken und das Treiben beobachten – mehr brauche ich manchmal gar nicht.
Bei einem meiner letzten Besuche habe ich mir ein Fahrrad geliehen. Bordeaux lässt sich damit wunderbar erkunden. Man kann jederzeit kurz anhalten, schauen und weiterfahren. Man merkt, wie nah die Viertel beieinander liegen und wie unterschiedlich sie sind.
Ich bin mit einer Kollegin gefahren. Wir sind von der Altstadt über die Garonne hinüber ins Darwin-Ökosystem gefahren. Sie kannte das schon. Ich erinnere mich an den Moment, in dem sich die Stadt auf der anderen Seite plötzlich anders angefühlt hat. In einer ehemaligen Kaserne: eine Tischtennisplatte im Freien, ein Skaterpark, kleine Läden, Kaffee, Straßenkunst. Menschen, die dort mittags zusammensitzen. Nichts davon wirkte wie ein sorgfältig hergerichteter Gegenentwurf zur Altstadt. Es war einfach da. Anders.
Auf dem Rad kommt man eher auf solche Ideen – man kann die Richtung ändern, wenn etwas interessant aussieht. Das ist das andere Bordeaux, das, das man auf den ersten Blick nicht sieht. Wenn Sie Zeit genug haben, lernen Sie beides kennen: die klassizistischen Fassaden und die Tischtennisplatte.
Wie sich die Stadt verändert hat
Was ich an dieser Entwicklung so interessant finde: Bordeaux musste sich nicht neu erfinden. Im Gegenteil – man hat versucht, die Stadt wieder freizulegen. Die Kais waren früher vom Hafenbetrieb geprägt, mit Verkehr und abgesperrten Bereichen. Heute kommt man wieder ans Wasser. Es gibt Raum zum Gehen, zum Sitzen und zum Radfahren. Die Garonne gehört wieder zur Stadt.
Auch bei der Straßenbahn ist mir dieses Nebeneinander aufgefallen. Im Zentrum fährt sie teilweise ohne Oberleitung. Keine Kabel vor den Fassaden, keine Masten auf den großen Plätzen. Das ist ein technisches Detail, aber eines, das man beim Durchfahren unmittelbar bemerkt. Man wollte etwas Modernes schaffen, ohne so zu tun, als müsste dafür das Alte verschwinden.
Und genau deshalb passt diese Straßenbahn so gut zu meinem Eindruck von Bordeaux. Die Stadt ist noch nicht fertig. Das merkt man an den alten Flächen, die neu genutzt werden, an den Verbindungen zwischen den Vierteln und an der Frage, wie mehr Grün in diese dichte Stadt kommen kann. Ich finde das interessant. Eine Stadt, die sich selbst nicht als abgeschlossen präsentiert. Bordeaux lässt noch etwas offen.
Die Markthallen
Ich liebe Kulinarik und ich liebe Markthallen. Bordeaux hat mindestens zwei, die ich kenne. Mittags dort zu essen, durch die Stände zu schlendern, zu schauen, was es gibt – das gehört für mich einfach dazu. Man sieht die Geschäftsleute, die dort vielleicht zum Lunch verabredet sind, einfach nur essen oder auch Geschäfte betreiben. Man riecht, was gekocht wird. Man beobachtet, wer hinter dem Stand steht und wer davor. Man bekommt viel mit von einer Stadt.
Hier kommen für mich die beiden Seiten von Bordeaux lebendig zusammen: die große Handelsgeschichte und der Alltag heute.
Übernachten – ein persönlicher Eindruck
Ich kenne einige kleine Privatunterkünfte in Bordeaux. Eine meiner Lieblingsunterkünfte gibt es leider nicht mehr. Ich erinnere mich an das Frühstück und an den Weinkühlschrank, an dem man sich glasweise ausgewählte Weine nehmen konnte. Direkt nebenan lag ein Park. Gäste erzählten mir, dass sie sich ein Picknick eingepackt und den Wein gleich mit in den Park genommen hätten. Solche Kleinigkeiten bleiben mir im Gedächtnis.
Dabei habe ich gemerkt: In Bordeaux möchte ich in der Stadt wohnen. Ich möchte abends noch einmal zu Fuß losgehen können. Ich möchte nicht mit dem Auto erst irgendwo hinfahren müssen, wenn ich nach dem Essen noch ein Stück durch die Stadt laufen will. In einem kleinen Stadthaus muss man dafür manchmal auf eine Annehmlichkeit verzichten – zum Beispiel auf einen Aufzug. Das mache ich gern, wenn ich dafür unmittelbar in der Stadt wohne und morgens direkt mittendrin bin.
Es gibt in und außerhalb von Bordeaux viele schöne Möglichkeiten – vom Château-Hotel bis zu modernen Design-Stadthotels. Ich mag aber besonders die kleinen privaten Unterkünfte. Lieber charaktervoll und passend als austauschbar und makellos. Auch bei der Auswahl für Tour Exquisit ist das wichtig. Ein Haus muss nicht jedes denkbare Extra bieten – es muss zum Ort, zur Reise und zu meinen Kunden passen. Und manchmal gehört zu einem guten Haus eben auch, dass man den Koffer selbst eine Treppe hinaufträgt, wenn man dafür morgens direkt mitten in der Stadt ist.
Abschluss
Wenn ich heute an meinen ersten Besuch in Bordeaux denke, erinnere ich mich an die Fassaden, an das geschäftige Treiben und an diesen poetischen Moment in der alten Fabrikhalle mit den schwebenden Tänzern über uns. Später kamen die Keller dazu, die Wohnung der Architektin, die Fahrt über die Garonne, Darwin und die Markthallen. Und jedes Mal hat sich mein Blick auf Bordeaux ein wenig verschoben.
Die Stadt wirkt klassisch und geordnet – aber wenn man Zeit mitbringt, entdeckt man die andere Seite: die kleinen Plätze, das Leben am Fluss, die Fahrradwege, die Markthallen und die Museen, die nicht auf jeder Liste stehen.
Aus diesen Entdeckungen habe ich eine Reise entwickelt. Sie ist keine lose Sammlung von Möglichkeiten, aus der jeder Kunde seine völlig eigene Bordeaux-Reise zusammenstellt. Ich habe eine Reise erstellt, die Bordeaux mit den umliegenden Weinregionen verbindet, weil diese Kombination für mich besonders stimmig ist. Diese Reise ist individuell buchbar. Vorlieben, Reisetempo und einzelne Wünsche können wir berücksichtigen, ohne die durchdachte Dramaturgie jedes Mal komplett neu zu erfinden. Für Krimi-Fans gibt es außerdem eine Variante auf den Spuren von Alexander Oetker und seinem Kommissär Luc Verlain.
Bei Tour Exquisit geht es dabei nicht um eine Reise, bei der Ihnen jede Kleinigkeit abgenommen wird und alles möglichst luxuriös aussehen muss. Es geht um eine sehr bewusst zusammengestellte Reise. Ich nehme Ihnen die Recherche und die aufwendige Auswahl ab – nicht aber das Erleben. Dazu kann ein schönes Château-Hotel gehören, genauso gut aber ein kleines Stadthaus, in dem man den Koffer selbst die Treppe hinaufträgt und das Auto im Parkhaus parkt. Dafür ist man morgens direkt im Viertel und abends kann man noch zu Fuß losgehen. Für mich ist das kein Mangel, sondern manchmal genau die richtige Entscheidung.
Wenn Sie diese Art zu reisen interessiert, schreiben Sie mir gerne.
Ich selbst werde bald wieder nach Bordeaux fahren. Das nächste Rendez-vous en France findet im März 2027 statt. Ich werde bestimmt dabei sein. Vielleicht versöhnt mich das dann auch ein wenig mit der Reise, die wegen meines gebrochenen Fußes ausgefallen ist.
Träumen Sie ein bisschen mit mir von dieser poetischen Stadt.
À bientôt – Ihre Antje Seele.
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VOR AUFNAHME PRÜFEN
1. Veranstaltungsort beim Rendez-vous en France 2011: Im Text wird das heutige CAPC Musée d’art contemporain als Ort der Feier genannt. Bitte prüfen, ob das der korrekte offizielle Name ist (früher: Entrepôt Lainé / CAPC Musée d'art contemporain). CAPC Musée d’art contemporain ist ein Wissenschaftszentrum – möglicherweise handelt es sich um den CAPC.
2. Hamburger und Bremer Weinhändler: Bitte offiziellen Partnernamen ergänzen oder prüfen, ob die Nennung gewünscht ist.
3. Alexander Oetker / Kommissär Luc Verlain: Schreibweise des Kommissärs im Originaltext lautet teils 'Verlain', teils 'Verne' – bitte einheitlich prüfen. Korrektur eingearbeitet: Commissaire Luc Verlain.
4. Rendez-vous en France März 2027: Bitte Termin und Ort vor Veröffentlichung bestätigen.
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