09 Die Normandie bis zum Mont-Saint-Michel entdecken – mit Krimiautorin Maria Dries

Shownotes

Die Normandie ist weit mehr als eine Durchgangsregion auf dem Weg in die Bretagne. Sie ist Landschaft, Dramaturgie und Charakter zugleich.

In dieser Episode reisen wir mit der Krimiautorin Maria Dries an die äußerste Spitze der Normandie – auf die Halbinsel Cotentin – und folgen ihrem Kommissar Philippe Lagarde von Barfleur bis zum Mont-Saint-Michel.

Wir sprechen über raue Klippen, goldschimmernde Muscheln, Austernbänke im Rhythmus der Gezeiten und über die besondere Kraft dieses Küstenabschnitts.

📍 Diese Orte entdecken Sie in dieser Folge Barfleur Ein kleiner Naturhafen mit Granithäusern, Wehrkirche und dramatischem Tidenhub. Bei Ebbe kippen die Boote ins Schlickbett – bei Flut hebt das Meer sie wieder an.

Saint-Vaast-la-Hougue & Tatihou Austernzucht, Vauban-Turm und stille Hafenatmosphäre.

Cap de la Hague Schroffe Felsen, Heidelandschaft, Zöllnerpfade – eine Küste, die an Irland erinnert.

Port Racine Der kleinste Hafen Frankreichs – geduckte Steinhäuser, Fischerboote im Wind.

Granville Altstadt auf dem Felssporn, Blick über die Bucht – und die Villa von Christian Dior.

Mont-Saint-Michel Der heilige Berg im Wechselspiel von Ebbe und Flut – mystisch, architektonisch, ikonisch.

🦪 Frankreich zum Mitnehmen Normannische Austern – pur, mit einem Spritzer Zitrone. Ein Genuss, der den Charakter dieser Region auf den Punkt bringt.

🎧 Reisetipp à la carte Besuchen Sie den Mont-Saint-Michel früh am Morgen oder in der Dämmerung – nicht in der Mittagszeit. Die Annäherung über den Damm entfaltet dann ihre ganze Wirkung.

Wenn Sie Lust bekommen haben, die Normandie selbst zu erleben – zwischen Leuchttürmen, Granitdörfern und weiter Küstenlandschaft – gestalten wir Ihre persönliche Reise dorthin.

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Transkript anzeigen

00:00:05: Bienvenue bei Atable, dem Frankreich-Podcast von Tour Exquisit mit Antje Seele.

00:00:10: Hier hören, schmecken und erleben sie Frankreich auf vielfältige Weise – mit Menschen die dem Land verbunden sind!

00:00:17: Heute reisen wir an die äußerste Spitze der Normundie, dorthin wo Granithäuser den Wind trotzen, Leuchtturme über gewaltige Zeiten wachen und kleine Häfen bei Ebbe trocken fallen.

00:00:28: Mein Gast ist die Krimi-Autorin Maria Dries.

00:00:31: Seit inzwischen fünfzehn Bänden ermittelt ihr Kommissär Philipp Lagarde zwischen Bar Fleur, Capital Arc und dem Mosser Michel.

00:00:39: Wir sprechen über Mordideen beim Frühstück, über Auslandbänke im Ärmelkanal und über die Frage warum man die Normandie nicht nur besuchen sondern wirklich erfahren sollte.

00:00:49: Liebe Frau Dries herzlich willkommen bei uns im Podcast!

00:00:53: Dankeschön.

00:00:54: ich freue mich sehr dass Sie mich eingeladen haben und ich freue Frau Dries,

00:01:00: wann ist Ihnen zuletzt beim Frühstück eine Mordidee gekommen?

00:01:05: Mir kommen ständig Mord-Ideen.

00:01:07: Also nicht nur beim Frühstag.

00:01:10: Es ist auch manchmal so, dass ich früh aufwache und hab dann irgendwie ein geistes Blitz.

00:01:15: Das arbeitet ständig im Unterbewusstsein.

00:01:18: Sie sind eine friedliche Frau aber anscheinend mit krimineller Fantasie!

00:01:23: Nein, also ich persönlich bin völlig harmlos und friedlich... und arglos, aber diese Ideen entwickeln sich.

00:01:30: Und ich glaube das kommt auch im Laufe der Zeit dass man sich daran gewöhnt.

00:01:36: also man ist ja nicht mehr so vorsichtig oder scheut sich sondern man entwickelt die ganz offen.

00:01:44: Also das hat als mein Mann noch am Leben war Hat er auch bei Interviews schon gesagt, bei uns wird gemordet daheim und wir hoffen immer dass keiner zuhört.

00:01:53: Aber es ist rein auf die Bücher bezogen ansonsten geht das alles in aller ganz friedlich zu.

00:02:02: Ja denn Sie haben auch gemeinsam Mordideen beim Frühstückstisch entwickelt?

00:02:06: Das hatte ich gelesen!

00:02:08: Genau genau.

00:02:09: also mein Mann hat mich sehr unterstützt.

00:02:13: Wir haben auch das Konzept zusammenentwickelt vor einigen Jahren und haben dann eben auch oft wirklich Inhalte besprochen, da haben wir im Konzept gearbeitet.

00:02:22: Der war auf der Erstleser und von daher war es also irgendwann gebühnt man sich dran, dass man über solche Sachen spricht und man muss halt aufpassen wenn man dann im Restaurant sitzt oder irgendwo, dass mal leise spricht und niemanden erschreckt.

00:02:38: Und haben Sie das dann immer sofort notiert?

00:02:40: oder wie haben sie das gemacht, wenn Sie so im Restaurant saßen?

00:02:44: Ich habe meistens ein Notizbüchlein dabei und mache mir da Notizen.

00:02:51: Haben Sie dann Rhythmus, wie Sie schreiben?

00:02:53: Also ich hab bis letztes Jahr ja noch gearbeitet und habe dann am Wochenende geschrieben was ich war sehr beschäftigt und seit ich jetzt im Ruhestand bin habe ich aber trotzdem eine Struktur.

00:03:06: Also ich arbeite sehr strukturiert, sehr diszipliniert und habe bestimmte Zeiten also ich setze mich dann hin meistens so am frühen Nachmittag wenn ich alles erledigt habe oder Sportprogramm gemacht hab.

00:03:19: da habe ich dann die Ruhe.

00:03:21: Da setzen sie mich hin und nehmen mir so drei vier Stunden vor und dann arbeite ich.

00:03:27: Sie haben sich ja unter anderem auf die Normandie spezialisiert.

00:03:31: Die Geschichten entstehen ja nicht zufällig, sondern sie haben mit den Orten zu tun.

00:03:35: Sie waren glaube ich mit siebzehn das erste Mal in Frankreich und da waren sie an der Cote d'Azur.

00:03:41: Das ist richtig!

00:03:42: Ich war am Gymnasium in der Langen und wir hatten da französischen Bayern und es war immer eins meiner Lieblingsfächer und ich wurde da unbedingt hin.

00:03:55: Und mit siebzehn hatte ich dann einen Freund und der hat den Cabriolet.

00:03:59: Dann sind wir losgefahren in den Sommerferien, sind da an die Côte d'Azur gebraust.

00:04:05: Da hatte ich jetzt den Eindruck, dass ich eigentlich hingehöre.

00:04:10: Immer wenn ich über die Grenze fahre und erst das erste Croissant trinke, den ersten französischen Kaffee denke ich, ich bin zu Hause.

00:04:17: Woher das genau kommt weiß ich nicht!

00:04:20: Jetzt schreiben Sie ja... Hauptsächlich nicht nur, aber hauptsächlich über die Normandie.

00:04:25: Wie kam das?

00:04:26: Warum nicht über die Provence?

00:04:28: Was ich mich entschlossen habe, Frankreich-Krimis zu schreiben, also Krimis gegen Frankreich spielen, haben meine Mann und ich lange überlegt.

00:04:36: Dann waren wir... Das war... ...Zwei Tausend Zwölf.

00:04:39: Es ist erst einmal auf Quartontan.

00:04:42: Da sind wir draufgekommen weil mich haben die Bilder so fasziniert.

00:04:45: Also die ist es eine ganz wilde Gegend, ganz rau mit schwoffen Klippen Und Tidenhub von zwölf Metern.

00:04:53: Das ist gewaltig!

00:04:54: Da habe ich mich entschieden, dass sich die Reihe dort spielen lassen.

00:04:58: Ihr Kommissär?

00:05:00: Lassen Sie uns mal an einen konkreten Ort gehen.

00:05:03: Ihren Kommissäer haben sie in Baffler angesiedelt.

00:05:07: Baffleur ist ja so ein kleiner Ort mit Bruchsteinhäusern und mit Granit, Naturhafen, Engelgassen... Was hat sie an dem Ort so überzeugt das sie ihren Kommissar...?

00:05:19: da hingebracht haben.

00:05:22: Also wir hatten in der Nähe, also eigentlich auf der anderen Seite an der wilden Westküste ein kleines Ferienhaus und sind dann über die ganze Insel gefahren und haben uns die Orte angeschaut und die Szene hat ihr auch von uns folgen lassen.

00:05:38: und in Bar Flöße so das war auch einmal wurde das Gewät zum schönsten Dorf Frankreichs.

00:05:44: Das hat meine Aufmerksamkeit erregt Und dann haben wir das auch angeschaut.

00:05:50: Also, es ist ein Hafen mit einer Wehrkirche und einer ganz wuchtigen.

00:05:55: Vorne ist die Seenoterrettung.

00:05:57: Das ist wichtig dort, weil viel passiert durch den Tieten-Hob.

00:06:03: Wenn die Flut abzieht, liegen die Bodekippen in den Schläck.

00:06:07: Es sieht faszinierend aus!

00:06:09: Wenn sie wieder einläuft zur Hochflut, hebt sie quasi wieder hoch... Und ja auch selber, wie Sie sagen es sind gar nicht Steinhäuschen.

00:06:18: Es sind enge Gassen, das ist ein kleiner Ort und dahinter ist dann dieser Leuchtturm von Gadrill.

00:06:24: also den kann man von dort aus auch sehen.

00:06:26: Das ist die äußerste Nordostspitze der Halbinsel.

00:06:30: Das ist einer der größten Leuchterme Frankreichs und dieses ganze Setting und die Gegend mit den Dünen, das fand ich so beeindruckend dass ich mich für paar Flöhe entschieden habe.

00:06:43: Wenn Sie diese Orte nicht nur hören, sondern auch erleben möchten unsere Reise Normundie entspannt genießen führt sie genau hierher.

00:06:51: Nach Baflau an die Küste des Coutentins bis zum Mont Saint-Michel mit Zeit für Gespräche ausgewählten Unterkünften und Momenten zwischen Ebbe und Flut.

00:07:01: Den Link finden Sie in den Shownotes.

00:07:02: Und jetzt bleiben wir noch einen Moment am Hafen.

00:07:06: Also ich erinnere mich, ich war selber schon mal da und warte dort Essen direkt an der Küste.

00:07:10: Und dann konnte man genau das sehen was sie beschreiben diese umgekippten Boote bei Ebbe.

00:07:15: Das hatte ich so noch nie gesehen.

00:07:19: Gibt es irgendein Café in Restaurant irgendwas wo Sie besonders gerne sind?

00:07:23: An

00:07:23: der Promenade ist auch die Polizeistation die Chandon Marie von dem Chandon d'Hymard, der ihn unterstützt mit seiner Assistentin Valerie.

00:07:31: also die ist da nicht aber die habe ich quasi platziert Aber da ist der Markt und eben die Szenotrettung.

00:07:40: Und da sind an der Promenade Café so ein Restaurants-Souvenir-Laden, das halt so ist.

00:07:46: Da war ein ganz bestimmtes Café.

00:07:48: Da gab es typisch normalische Gerichte, eben die goldenen Muscheln von Barfleur.

00:07:54: Das war einer meiner Lieblingsarten.

00:07:58: Da haben wir dann nochmal gegessen und die Muschel probiert Weil die sind ja, wenn man die anschaut, die schauen ein bisschen golden aus die Schalen.

00:08:07: Und was ist so?

00:08:08: Ihre liebste Tageszeit dann eher?

00:08:09: So zum Mittagessen oder am Abend?

00:08:12: Das ist eigentlich immer, immer faszinierend!

00:08:15: Ich war eigentlich zu jeder Tages-, mittags- und abendszeit unterwegs.

00:08:21: Es ist so wir haben uns da noch manchmal getrennt weil ich habe immer mein Maubbike dabei und bin dann da die Küste entlang gefahren oder Kreuzung über die Insel Und auch bei wilden Sturm und Wetter und Dreh spazieren gegangen, wenn mir alles angeschaut.

00:08:39: Es ist eigentlich immer schön und aufregend!

00:08:43: Ein Stückchen weiter liegt San Val au, mit dieser Festung im Meer von Vauban.

00:08:49: Sind Sie da auch mit dem Fahrrad hingefahren?

00:08:52: Ja, da war ich auch mit einem Fahrrad und das ist nur zu empfehlen.

00:08:57: Das ist ein wunderschöner Adde, der Vordee hat diese Festungsanlage am Meer gebaut.

00:09:02: also das ist ein befestigter Hafen.

00:09:05: Überlegt so eine ganz kleine Insta die heißt Tati Huda kann man auch hinfahren mit seinem Boot kann das Broträder ausfahren und fährt dann da zu der kleinen Insel hin und her.

00:09:17: Die ist aber ganz kleiner, und dahinter liegen eben die Muschelbänke und die Austerngärten.

00:09:23: Also ich merke schon Sie sind Austern-Fan?

00:09:25: Absolut

00:09:27: ja!

00:09:29: Haben sie eine Lieblingsarten oder ein Lieblinsrezett?

00:09:31: Ganz

00:09:31: einfach nur aufklappen, Zitronensaft und Essen

00:09:37: Das ist ja in der Normandien richtiger Sport.

00:09:41: Auch diese Austernsucher, das sieht man immer mal wieder wenn Ebbe ist, dass Leute da selber Austern suchen.

00:09:47: Haben Sie das einmal gemacht?

00:09:48: Das machen darf man dann nicht aber man kann außen zuschauen.

00:09:52: wir waren dann da halt ein Kaffee getrunken und am Hafen gesessen und geguckt Und dann fahren die bei Ebbe mit ihren Traktoren mit diesen Anhängern da rein und kümmern sich um diese Säcke, wo die Austern drin sind.

00:10:05: Und die waren dann gedreht und geschaut wie groß sie sind und wie die wachsen.

00:10:09: Manchmal waren sie eben auch geerntet und dann wieder rausgefahren.

00:10:14: Das ist mir jetzt erst richtig klar geworden, wie aufwendig das ist.

00:10:17: Die brauchen glaube ich vier Jahre um und bei bis sie wirklich fertig sind ausdann.

00:10:23: Und da werden die zwischendurch auch wieder eine neue Säcke umgepackt und so.

00:10:27: Also es ist wirklich ein aufwendiges Unterfangen.

00:10:30: Das

00:10:30: stimmt ja.

00:10:31: also die brauchen Jahre um zu wachsen.

00:10:33: Die sind ja ganz klein als wir sowieso laufen.

00:10:38: und dann wenn die ständig betreut und umgedreht und gewartet Und diese Mischung aus, also dieses Salzwasser und die Wachsen auf der Ostseite.

00:10:51: bei den Westseiten ist zu wild.

00:10:53: Leider spürt sie alles weg aber auf der Oste Seite ist es ruhiger und wenn da noch so Flüsse wie jetzt die Seen zum Beispiel in dieses Becken fließen dann gibt das eine Mischungen aus Salz- und Süßwasser und es ist optimal für die und relativ ruhig.

00:11:10: Wir reisen jetzt mal weiter die Küste entlang.

00:11:13: Sie haben das vorhin schon erwähnt, den Leuchtturm von Gadwil.

00:11:17: Machen wir so einen kleinen Perspektivwechsel der hat so viele Stufen wie das Jahr Tage hat also dreihundertfünfundsechzig.

00:11:25: Waren sie da schon oben?

00:11:26: Schon oben?

00:11:27: ja genau.

00:11:29: Also ist es faszinierend dass er der Ausblick über die ganze Bucht quasi wo dann bis zur Säenmündung.

00:11:38: Also soweit kann man nicht schauen, aber man sieht die ganze Bucht mit den Makufinsen und es ist absolut ein toller Ausblick auf den Ärmelkanal.

00:11:48: Das spielen auch eine oder zwei Szenen in dem Leuchtturm.

00:11:53: Ist der Philipp Lagarde Ihr Kommissär denn jemand, der so den Überblick sucht?

00:11:57: Oder lieber im Detail ermittelt?

00:11:59: Der behält immer den Überblick!

00:12:02: Also das ist ein privates, sehr charmanter zu vorkommen.

00:12:06: Der kultivierter Mensch, der seine Odde auf Händen trägt.

00:12:10: aber er ist auch ein Elite-Polizist und kann schon auch zu lange hin.

00:12:14: Er

00:12:18: ist so eine Mischung aus ... Sie sagen Elite-polizisten also ein ganz charmanter Typ, aber er hat auch sowas bisschen Raues manchmal?

00:12:28: Ist das der Normandie geschuldet?

00:12:32: Rauch?

00:12:33: Ja, eher so entschlossen und durchsetzungsfähig.

00:12:38: Eine Mischung schwer zu sagen, weil aus einem, sagen wir mal, charmanten Frauenversteher und so eine Abschämpfsponde aus der Normandie oder...

00:12:49: Das ist ne schöne Formulierung!

00:12:51: Dann reisen wir nochmal ein Stück weiter in Richtung Westen zum Kapdelag.

00:12:55: da haben sie ja auch da sieht man ja auch einige Szenen an.

00:13:01: Da ist es ja genau so, da ist es rauer, offener... Was unterscheidet diese Küste?

00:13:06: Dieses Licht dieser Wind vom Rest von Cotanta?

00:13:11: Man kann das so beschreiben dass diese kleine Halbinsel Cap de la Arc alle Attribute von Cota Santa eigentlich vereint aber noch ausgeprägter.

00:13:23: Es sieht zum Teil schon ein bisschen aus wie in Irland.

00:13:26: Es sind ganz schroffe Felsen, es gibt Meereskratten, steile Abstürze und der Ozean, der tobt um dieses Cup.

00:13:36: also da gibt's auch ganz gefährliche Strömungen Und die Fischer, die da fahren mit ihren Boden müssen sehr vorsichtig sein.

00:13:45: Der Leuchtturm, da gibt´s auch einen Leuchturm an Baikouris, der steht auf einem Fels im Meer Und wenn man sich das so anschaut, wie Sturm um Toaster ist.

00:13:55: Das ist sehr beeindruckend!

00:13:56: Also das Ganze ist noch ein bisschen wilder und aufregender...

00:14:00: ...und wirso die Vegetation

00:14:01: dann?

00:14:02: Ginnster, Erika und alles Sturm im Toast.

00:14:08: Da gibt es auch diese Heckenlandschaft wo so diese Feldernweiten eingegrenzt sind, also für die Schafe damit sie ein bisschen geschützt werden.

00:14:18: Also vor den Winterstörmen gerade und den Herbststörmeln um den Wind etwas abzufangen.

00:14:25: Das hört sich dann eher nach Wandergebiet als Radfahrgebiet an?

00:14:31: Da bin ich auch nicht Fahrrad gefahren das ist zu wild, zu hügelig sondern da kann man besser wandern, da können wir es ja schön wandern.

00:14:38: Da gibt es eben auch diese Zöllnerpfade, also diese Schmerde-Duanee von früher wo die Zöllener kontrolliert haben ob da geschmuggelt wird.

00:14:48: Die haben das dann überprüft.

00:14:50: so Piraten nach England zum Beispiel sind jetzt als Wanderwege ausgebaut.

00:14:56: Das sind gut beschildert.

00:14:57: also man könnte im Prinzip von der Normandie bis in die Britannien wandern am Meer entlang auf diesen Pfaden.

00:15:03: Also man sollte schon ein bisschen trittsicher sein und nicht den Flip Flops losziehen, aber die sind absolut spektakulär.

00:15:11: Also ich bin dann halt nur stückweise gelaufen.

00:15:14: Die Landschaft wechselt ja auch ständig.

00:15:16: Wenn man da also zum Ärmelkanal entlang fährt von Levy zum Kaptele Haag, wenn die Klippen auch zum Teil höher, sehr schroff, wo es dann senkrecht rum geht... Aber es gibt auch wunderschöne Sandigebuchten, wo man am nächsten gleich ins Meer springen würde!

00:15:35: Sind Sie da dann meistens im Sommer unterwegs gewesen?

00:15:38: Ja, also von Juni bis September ungefähr so in der Zeit.

00:15:44: Und hört sich jetzt auch nicht an als wäre es so wahnsinnig voll, ne?

00:15:48: Ich hab das nicht geblieben, wir waren da im Juni herum und dann Ende August-September auch schon... Wir haben das erlebt dass quasi der ganze Strand rauf und drunter, da war niemand außer uns!

00:16:02: Dann gibt es da ja, wenn man weiter runter fährt ganz in der Nähe haben sie mir erzählt.

00:16:08: Gibt es so einen kleinen, ganz niedlichen Hafen?

00:16:10: So ein kleinen stillen Ort.

00:16:11: also nach dieser großen Weide des Kapdelages gibt es den Paul-Rassin.

00:16:16: Wie muss man sich das vorstellen?

00:16:17: Das ist der kleinste Hafen Frankreichs und der ist aber noch oben an der Nordküste zwischen Cherbourg Und dem Kapitalag ist sehr, das ist der Findern.

00:16:29: Also wenn es so in die Landschaft übergeht in diese Wilde vom Kapitalach dann sind viele kleine Weile gibt's da.

00:16:37: Das sind kleine Dörfer und die Häuser stehen sehr geduckt um sich auch vor den Wind zu schützen und vor den Stürmen.

00:16:44: Da ist ein ganz kleiner Hafen also er ist mini klein.

00:16:47: Da passen bloß ein paar Fischerbote rein Und die Hänge dann noch an so Seilen, dass sie nicht irgendwie davon getrieben werden.

00:16:54: Das ist Porrasyn.

00:16:56: Also das lohnt sich auf jeden Fall sich das anzuschauen.

00:17:00: und da ist auch in der Nähe der Otto, der Schak-Privert, der berühmte Poet, der französische Sich zurückgezogen hat im Alter.

00:17:09: Da kann man auch das Haus von ihm anschauen und ich glaube ein kleines Museum ist auch dabei!

00:17:15: Wenn man da so unterwegs ist, kann man da gut einkehren zwischendurch.

00:17:18: Wenn es da so ruhig und weit ist oder sollte man lieber einen Picknick dabei haben...

00:17:23: Also wir haben immer was gefunden wo man dann schön aussitzt am Strand.

00:17:26: Nein zu einfachen Stühlen direkt an der Bucht und am Fischerhafen.

00:17:31: Kann da Kaffee trinken oder eine kleine Kalk essen?

00:17:34: Oder auch oben auf den Dagen, auf den Felsen.

00:17:37: Das ist dann ausgeschildert fährt mein Händes.

00:17:38: Es ist dann halt so ein Imbiss, so ne kleine Pude Und da gibt's dann tollen Kaffees Kuchen.

00:17:46: Also wirklich, Kopf hat man eigentlich nie dabei.

00:17:48: da gibt es schon immer was.

00:17:51: also ich stelle mir immer vor diese Häuser dieses Steinhäuser mit dem Granit und dann diese blühenden Hortensien davor das ist für mich so der Inbegriff der Region eigentlich mit dieser wilden Küste gepaart.

00:18:01: Ja,

00:18:02: also so sieht es auch aus.

00:18:03: die Hortenzien die wachsen dort ganz üblich von jedem Haus.

00:18:08: Also Hortencien rosen sind die Hauptpflanzen Und wenn die so diese mit diesen großen Blüten bellen, wenn sie da hoch wachsen an der Fassade.

00:18:17: Die sind ja auch blau, rosa und weiß.

00:18:20: Das sieht wunderschön aus!

00:18:23: Jetzt haben wir viel über Natur gesprochen.

00:18:25: Wie sieht das aus?

00:18:26: Gibt es da auch kulturell schöne Schlösser?

00:18:29: Dann gibt's ja eigentlich in ganz Frankreich.

00:18:32: Kennen Sie da was in der Gegend?

00:18:34: Da gibt's eigentlich fast überall Schlössen und Bergen.

00:18:38: als ihr den gegenüber von dieser normalischen Burg erzählt.

00:18:44: Die ist Poa-U, heißt die Pirutschuldigung, auf der Westseite, so etwas im Wald versteckt.

00:18:55: Das ist eine richtige Burg aus dem elften Jahrhundert in der normalen Burg.

00:19:01: Die kann man besichtigen sehr interessant auch mit Karkergefängniszeilen.

00:19:06: Wenn sie so eine Burg besichtigen, springt dann sofort wieder die Fantasie an.

00:19:11: Wie man da eine Geschichte draus weben könnte?

00:19:14: Absolut!

00:19:16: Wir haben uns alles genau angesehen.

00:19:18: Ich bin dann noch ins Gefängnis rein und habe mich dann den Stäben festgehalten und mein Mann hat das fotografiert.

00:19:23: Da war der Lager dann auch im zweiten Buch am Mittag in dieser Porte.

00:19:32: Ich versuche dann immer die Begeisterungen, die Eindrücke.

00:19:35: Die ich habe, diese Faszination auch einzurbeiten.

00:19:39: Ich hab noch nicht alle gelesen, doch nicht erzählen bitte!

00:19:42: Also auf jeden Fall ein Besuch auch wert.

00:19:45: Ja unbedingt aber auch wenig los.

00:19:47: Hier liegt etwas Abseits... Ich wollte sagen es gibt auch so viele Abteilen.

00:19:51: also bei der unten gibt's eine Abteilung ihnen.

00:19:54: das lohnt sich ja auch immer.

00:19:55: die sind wunderschön.

00:19:57: Es gibt ja auch, wir hatten eben schon über die Insel Tatjou gesprochen und es gibt hier noch Inseln.

00:20:03: Da heiratet ihr Kommissär sogar auf einer der Inselen?

00:20:06: Warum da?

00:20:08: Was ist das Schöne an der Inse oder den Inselnen?

00:20:11: Also so hat er jetzt ... Der Fünfzehnteband ist erschienen letzte Woche und da hat er eben geheiratet weil doch... Viele Leser sich das gewünscht haben, warum so ein toller Mann jetzt nicht einfach heiratet.

00:20:26: Weil er liebt da seine Rotette und die verstehen sich ja auch sehr gut ist der sehr verliebt auch.

00:20:31: Und dann sagt also gut an heiraten jetzt sondern habe ich lange überlegt wo sie denn heiraten?

00:20:37: Das ist sehr schwierig.

00:20:38: da das perfekte Setting.

00:20:40: und dann bin Ich auf die Schossäe Inseln gekommen.

00:20:44: Da war ich einmal.

00:20:46: Da kann man von der Westküste ausprobieren, zum Beispiel.

00:20:49: Oder auch weiter unten von Grauwill ganz rüberfahren mit der Soberzverkehr und das sind mehrere Insel.

00:20:57: also eine ist ein bisschen größer und die anderen sind klein und die meisten sind unbewohnt.

00:21:02: aber die Hauptinsel ist bewohnt Und da gibt es eben auch einen Haken, ein Hotel und eine Kirche und dann noch drei vier Häuser.

00:21:10: Das war's!

00:21:11: Also die ist ganz klein.

00:21:12: jetzt können sie vielleicht hinten Zwarzig Minuten um.

00:21:15: die ganze Insel läuft mit einem schönen Strand, also und es ist absolut perfekt.

00:21:20: Aber würde ich also jedem empfehlen schon sehr inseln da muss man einfach.

00:21:26: Man kann da auch, Sie sagten ja, da gibt es ein Hotel.

00:21:29: Das heißt man kann da über Nacht auf dieser Insel, aber man kann einfach nur für ein paar Stunden rüberfahren.

00:21:34: Genau!

00:21:34: Man fährt wieder mit dem Boot rüber und fährt halt dann irgendwann abends wieder zurück.

00:21:38: Das ist von Graubils und das vielleicht zehn, zwanzig Kilometer, das dauert vielleicht eine Stunde.

00:21:45: Kann zurück oder man muss halt.

00:21:46: vorher würde ich empfehlen in den Hoteln ein Zimmer buchen und dann kann man auch dort bleiben.

00:21:52: Sie haben es gerade erwähnt, wir sollten kurz noch mal über Granville sprechen.

00:21:55: Das ist ja eine Stadt die hat ne ganz spektakuläre Lage?

00:21:59: Ja also Granville liegt auf einem Felssporn.

00:22:03: Der ist sehr hoch und wenn man vorgeht dann schaut bei der Klippe runter geht's Katzengrad steil runter und da ist die Altstadt oben, die Oberstadt, dann gibt's auch die Unterstadt das ganze alte Willenpatrizierhäuser.

00:22:18: Sehr schöner Ort.

00:22:20: davor liegt noch Die Villa von Christian Dior, der hatte seine Villa.

00:22:28: Die kann man auch anschauen mit dem Privatstrand natürlich.

00:22:32: Das kann man jetzt anschauen.

00:22:33: Es ist ein Modemuseum drin.

00:22:35: und was dann wirklich das Alleraufrengende ist, dann fängt die Bucht von Musa Michel an.

00:22:41: Das heißt es gibt so einen Kalklator, ein hohes.

00:22:45: Da bin ich hochgewandert Weil da nämlich der Wobor auch eine Hütte hatte, hat er überall Hütten um sich zurückzuziehen.

00:22:53: Und die wollte ich eigentlich anschauen.

00:22:55: und dann bin ich da hoch.

00:22:56: also auch so gins der wilde Landschaft.

00:23:00: und dann kommt irgendwann an diese Bucht, dann steht man ganz oben, hundert Meter ob und sieht auf die Bucht von Mosa Michel wie das heilige Berg sich da erhebt

00:23:10: Also die Ikone der Normandie im Prinzip.

00:23:13: Ich kenne diese Hütte, ich hab da selber gestanden und habe mich genau so ... ja?

00:23:19: Ich hatte richtig Gänsehaut als ich das erste Mal gesehen hab.

00:23:22: Ich wollte unbedingt diesen Monster Michel mal besuchen und hab genau das gemacht.

00:23:27: Er hat erst einmal von Weiten geguckt.

00:23:29: Das fand ich schon so irre!

00:23:31: Und dann geht man da so langsam nähert man sich dem... dem Berg.

00:23:38: Erzählen Sie doch mal, wann waren sie da das erste

00:23:40: Mal?

00:23:40: Ja, Michelle, da muss ich überlegen dass es bestimmt schon zwanzig Jahre her war.

00:23:45: ich jetzt erst einmal mit einer Freundin und dann vor ein paar Jahren nochmal mit meinem Mann.

00:23:52: also ich war drei oder viermal dort.

00:23:54: Ich finde er zieht einen magisch an.

00:23:57: man muss aber das zulassen oder auch können sich inspirieren zu lassen.

00:24:04: Also ich habe auch schon mit Leuten geredet, die am Lappetag gesagt, viele Leute keine Mystik furchtbar.

00:24:10: Das stimmt aber so nicht!

00:24:12: Also man muss halt vielleicht unter der Woche hin früh und dann muss man eben auch bereit sein diese Mystik und diese Aura in sich aufzunehmen.

00:24:24: Und dann klappt das auch.

00:24:25: Man muss einfach alleine oder mit seinem Begleiter erst mal diese Gasse hoch laufen Und sich das alles anschauen.

00:24:34: Da wurden ja, ich hab's jetzt vergessen, vierzig Leute oder sechzig ganz wenige nur noch und diese kleine Nebengästchen, wie sich das so ineinander verschachtelt da hochlaufen und wenn man Glück hat dann kann man in die Abtei und es sehen wenig Menschen dar.

00:24:50: Kann man das schaffen?

00:24:51: Also dieses ganz besondere diesen Zauber in sich aufzunehmen.

00:24:56: Haben Sie auch mal eine Wattverdnerung gemacht Denn der ist ja sozusagen umspült.

00:25:01: Da gibt es nur diesen einen Damm direkt zum Monser Michel

00:25:05: hin.

00:25:05: Nein, da habe ich nicht immer Wattwanderung in Simeone unheimlich.

00:25:09: Ich habe auch viel darüber gelesen.

00:25:11: und also früher kamen die Pilger, die sind ja übers Wack gekommen und da war ja noch mehr Wasser in den Puft.

00:25:17: Und dann viele sind ja erdrunken dabei.

00:25:20: Da ist dieser Treibsand, der eine so runterzieht und da habe ich... Also das war für mich gar nichts.

00:25:25: Aber natürlich gehe ich nicht hin.

00:25:27: Wobei mit Führern kann nix passieren?

00:25:29: Das kann man schon machen!

00:25:33: Genau wir bieten das unseren Kunden an aber natürlich auch nur mit einem ausgebildeten Wanderführer.

00:25:40: Ich hab mir den Tipp geben lassen Hochsommerabend und zwar sozusagen kurz vor Schließung hingefahren.

00:25:49: Es gibt ja diesen Shuttle-Bus, der rüberfährt zum Mont Saint-Michel Und ich bin aber zu Fuß gegangen und war wirklich fast alleine.

00:25:56: das war so toll.

00:25:57: also im Mont Saint Michel nicht Aber diese Annäherung war dann praktisch über den Damm und kein Mensch geht da abends um zehn noch lang.

00:26:04: Das war toll.

00:26:05: Also wenn man Glück hat oder man muss versuchen einen Moment zu erwischen wo wenig los ist Vielleicht Vormittag, sondern abends in der Dämmerung und dann kann man diese Mystik in sich aufnehmen.

00:26:16: Dann sieht man vielleicht auch die Mönche, die da sind, der Orten von Jerusalem, die dort beten oder singen können wir zuhören.

00:26:24: Und dann kann so die ganze Kraft von diesem Berg spüren.

00:26:28: Ich habe mich viel mit dem Bau beschäftigt weil der dritte Lagarde spielt ja... Zum großen Teil auf dem Mosa Michel, also diese Dreiteilung mit der Heihe oben.

00:26:36: Auch viele Jahrzehnte das gedauert hat es zu bauen.

00:26:38: Da gibt's ja auch so viel Rühlen und unterirdische Gänge.

00:26:41: Es gibt alte Zahnräder wo die dann die Steine hoch geholt haben.

00:26:46: Wenn man sich also auf sowas einlassen kann, kann man sehr wohl spüren dass das was ganz besonderes ist.

00:26:53: Und das ist eben der Abschluss von der Normandie.

00:26:55: Also Britannien-Normandie haben wir Wir haben ja gestritten, also zu wem jetzt der Heilige Berg eigentlich gehört.

00:27:01: Die Normandie hat sich durchgesetzt.

00:27:05: Sind wir sozusagen am Ende der Normandien noch nicht ganz am Ende unseres Gespräches?

00:27:10: Ich würde gerne nochmal auf den Anfang zurückkommen.

00:27:13: Wenn ihr Kommissär gerade geheiratet habt dann gehe ich davon aus dass da doch einige Bände mehr geplant

00:27:18: sind.

00:27:20: Es war wie gesagt der fünftzehnte und er ist ja schon öfter woanders hin gereist.

00:27:27: Er ist ehemaliger, die Polizistin hat dazu geholt wenn Fälle unlösbar scheinen durch die örtliche Polizei oder öffentliches Interesse besteht.

00:27:37: also er war zum Beispiel an der Loire.

00:27:39: da hat ein Bogenschützer nah die Gegend unsicher gemacht.

00:27:43: Der Tourismusverband und die Politiker hatten große Angst dass die Touristen wegbleiben.

00:27:47: Also wir sind oft so ganz profane Interessen auch Und dann bitten sie ihn ob er nicht kommt und hilft.

00:27:53: Da können wir ja vielleicht bei einem unserer nächsten Podcasts dann nochmal über die Loire und die Loireschlösser sprechen.

00:27:58: Das ist ja auch eines meiner, ähm eine unserer Reisen.

00:28:02: Es können wir gerne machen.

00:28:04: ich bin auch ein sehr großer Loire für ihn absolut!

00:28:07: Ja dann bedanke ich mich für das Gespräch und freue mich schon das Ende des dritten Bandes zu lesen.

00:28:15: Viel Vergnügen und viel Spannung.

00:28:18: Schauen Sie mal ob sie den Schurken erraten.

00:28:21: Alles Gute, danke schön.

00:28:23: Tschüss!

00:28:24: Danke für dieses Gespräch.

00:28:26: Für Granit und Gezeiten, für Leuchttürme, Austern und für eine Liebesgeschichte die auf einer kleinen Insel im Ärmelkanal ihren Platz gefunden hat.

00:28:34: Und ihnen die Behörerinnen und

00:28:35: Hörer wenn

00:28:36: sie Lust bekommen haben die Normundie mit neuen Augen zu sehen dann begleiten Sie uns weiter hier im Podcast.

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00:28:43: Sie er Tabel abientum.

Kommentare (1)

Sabine

Ein wunderbarer Beitrag mit der Autorin einer meiner Lieblingskrimis. Man fragt sich ja immer, ob die Handlungsorte authentisch sind und wie Autoren ihre Ideen für die Krimis finden. Vielen Dank für diesen interessanten Podcast!

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